Moschee verhindern

 In Bürgerschutz, direkte Demokratie, Informationen, Islamisierung, Moschee, Widerstand

BPE- Kundgebung in Neuerade – 29.8.2019

29 August um: 17:00 – 19:00

Muslimbruderschaft – einflussreiche sunnitisch-islamistische Bewegung im Nahen Osten

Quelle: wikipedia

Sie wurde 1928 von Hasan al-Banna in Ägypten gegründet.

Seitdem hat sich die Muslimbruderschaft in andere Länder verbreitet, insbesondere Syrien und Jordanien.

Ihre beiden Ableger Ennahda und Hamas (Algerien) sind Teil der Regierungen von Tunesien und Algerien und des dortigen politischen Prozesses. Im Gazastreifen hingegen errichtete ihr Ableger Hamas nach einer demokratischen Wahl eine islamistische Diktatur, während ihr libyscher Ableger (die Partei für Gerechtigkeit und Aufbau) im Zweiten libyschen Bürgerkrieg als eine der Hauptfraktionen gilt. Auch die im Sudan herrschende Nationale Kongresspartei beruft ihre Wurzeln auf die Muslimbruderschaft. Sie gilt als die erste revolutionäre islamische Bewegung.

Die Muslimbruderschaft gilt in westlichen Ländern als radikal-islamistische Organisation. Nach dem Umsturz in Ägypten 2013 und der darauffolgenden Absetzung Mohammed Mursis wurde die Muslimbruderschaft in Ägypten verboten und als Terrororganisation eingestuft.

In den Verfassungsschutzberichten wird die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.“ (IGD) als die wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in der Bundesrepublik beschrieben. Die IGD hat rund 1.300 Mitglieder, ist im gesamten Bundesgebiet aktiv und koordiniert eigenen Angaben zufolge ihre Aktivitäten mit mehr als 50 Moscheegemeinden. In der deutschen Islamlandschaft spielt die IGD eine nicht zu unterschätzende Rolle. Denn sie ist Gründungsmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) und war über diesen auch an der Gründung des Koordinierungsrates der Muslime (KRM) beteiligt.

Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalens kommt bei seiner ausführlichen Bestandsaufnahme im Mai 2006 zum Schluss einer Unvereinbarkeit des Gedankenguts der Muslimbrüder mit dem deutschen Grundgesetz. In der abschließenden Bewertung heißt es:

„Bei aller Differenzierung hinsichtlich der verschiedenen Denkrichtungen innerhalb der Muslimbruderschaft ist der Großteil des dort vertretenen ideologischen Gedankenguts unvereinbar mit den im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankerten Prinzipien der Demokratie, des Rechtsstaates und einer auf der Menschenwürde basierenden politischen Ordnung. Der absolute Wahrheitsanspruch, den die Muslimbruderschaft erhebt und den sie auf die Erkenntnis der göttlichen Wahrheit gründet, steht im Widerspruch zu grundlegenden demokratischen Prinzipien wie dem Meinungspluralismus und der Volkssouveränität. Die von der Muslimbruderschaft angestrebte Ordnung weist deutliche Züge eines diktatorischen beziehungsweise totalitären Herrschaftssystems auf, das die Selbstbestimmung des Volkes ablehnt sowie die Prinzipien von Freiheit und Gleichheit der Menschen in Frage stellt.“

Die Jugendorganisation der Muslimbrüder in Deutschland ist die Muslimischen Jugend in Deutschland e.V. In einer Stellungnahme des Bundesverfassungsschutzes von 2009 heißt es:

„Die Muslimische Jugend in Deutschland e.V. (MJD) bietet ihren Mitgliedern ein umfangreiches Schulungs- und Freizeitangebot. Die in den Schulungen vermittelten Informationen erscheinen geeignet, desintegrativ zu wirken und die Teilnehmer gegen die „westliche Gesellschaft“ zu emotionalisieren.“

Ein Finanzier mit Verbindungen zum Islamismus will in der Provinz eine Moschee bauen

Bauen mit den Muslimbrüdern

Im nordrhein-westfälischen Neuenrade soll eine neue Moschee ent­ste­hen. Die Verbindungen der Finanziers zum organisierten Islamismus scheinen die Verantwortlichen in der Stadt nicht zu stören.
Von Ralf Fischer, 14.03.2019

Der Bürgermeister Antonius Wiesemann (CDU), einige Verwaltungsmitarbeiter und mehrere Ratsmitglieder der sauerländischen Kleinstadt Neuenrade in Nordrhein-Westfalen präsentierten im Dezember einen neuen Kooperationspartner: Ibrahim el-Zayat. Bis Ende des Jahres 2021 soll mit dessen Hilfe ein 1,5 Millionen Euro teurer Moscheeneubau in der Kleinstadt entstehen.

El-Zayat war ein Funktionär verschiedener islamischer Organisationen. So war er von 2002 bis 2010 der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), die seit dem vergangenen Jahr unter dem Namen Deutsche Muslimische Gemeinschaft e. V.(DMG) firmiert. Ebenso saß er im Vorstand der Organisationen »Islamic Relief Deutschland« und »Islamic Relief Worldwide«. Zurzeit ist er Generalbevollmächtigter der Europäischen Moscheebau- und Unterstützungsgemeinschaft (Emug).

Die CDU-Fraktion im Rat der Kleinstadt mit knapp 12 000 Einwohnern zeigte sich in ihrer offiziellen Haushaltsrede im Februar erfreut über den »neuen Standort für die Neuenrader Moschee im Schöntaler Weg« und folgerte:

»Mit dem Umzug der Moschee eröffnen sich nun weitere Facetten, unsere Innenstadt für die Zukunft neu auf­zustellen.«

El-Zayats Vereinstätigkeiten sorgen offenbar nicht für Vorbehalte bei den Verantwortlichen. Dabei bezeichnen deutsche Behörden die IGD beziehungsweise die DMG »als Zweig der Muslimbruderschaft«, also als deutschen Ableger der weltweit bedeutendsten sunnitisch-islamistischen Organisation, deren Ziel es ist, einen Gottesstaat zu errichten. Islamic Relief Worldwide steht im Verdacht, der palästinensischen Hamas nahezustehen.

Großmoschee in der sauerländischen Kleinstadt Neuenrade verhindern!

Unzählige Moscheen in Deutschland, 109 allein in Nordrhein-Westfalen, stehen schon unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Die Gefahr, die von der Islamisierung ausgeht, ist also nicht mehr von der Hand zu weisen. Trotzdem bleiben sogar kleine Städte und Gemeinden nicht vom Neubau riesiger Prunkmoscheen verschont, wie das Beispiel der sauerländischen Kleinstadt Neuenrade zeigt.

Neuenrade liegt im Märkischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) und zählt in ihrem Kernbereich gerade einmal 9.000 Einwohner. Hier soll eine dreigeschossige Großmoschee entstehen, mit einem Grundriss von 25 auf 48 Metern und zwei Minarettlanzen von jeweils 14 Metern Höhe. Die Moschee soll ein Platzangebot für 500 Menschen vorhalten, sowie eine angeschlossene Koranschule für bis zu 250 Kinder.

Bauherr und Eigentümer dieser Moschee soll die EMUG (Europäische Moscheebau- und Unterstützungsgemeinschaft e.V.) sein. Deren Generalbevollmächtigter ist Ibrahim El-Zayat, der als Schlüsselfigur des politischen Islams in Deutschland und Sympathisant der radikalislamischen Muslimbruderschaft gilt. Insofern liegen durchaus Anhaltspunkte vor, dass die islamistische Muslimbruderschaft über Umwege in die Geschicke des Projekts eingreifen könnte. Über die EMUG bestehen auch personelle Verflechtungen mit der IGMG (Islamische Gemeinde Milli Görüs), die aufgrund antidemokratischer Bestrebungen und Verbindungen zum gewaltbereiten Islamismus im Fokus des Verfassungsschutzes steht. Die nahe gelegene sauerländische Stadt Finnentrop hatte es 2013 vorgezogen, lieber keine Geschäftstätigkeit mit der umstrittenen EMUG einzugehen.

Die Gemeinde hingegen, die die Moschee später nutzen wird, ist der „Türkisch-Islamische Kulturverein“. Dieser untersteht durch die Zugehörigkeit zum Dachverband DiTiB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) direkt der türkischen Religionsbehörde Diyanet, sodass der Verdacht nahe liegt, dass dieses Projekt ein weiterer Versuch des türkischen Staates ist, in Deutschland nicht nur die Islamisierung voranzutreiben, sondern auch politischen Einfluss auf die deutsche Gesellschaft zu nehmen.

Gegen den Bau der Moschee hat sich in Neuenrade eine Bürgerinitiative gebildet. Nach Ansicht der Anwohner sind die riesigen Ausmaße der Moschee für ihre Kleinstadt viel zu enorm und passen überhaupt nicht ins Stadtbild, welches durch den angeblich im europäischen Stil gehaltenen, aber doch orientalisch anmutenden Bau und die hohen Minarette dominant negativ beeinflusst würde. Vor allem aber wollen die Bürger den politisch motivierten Islam nicht in ihrer Stadt.

Zusammen mit diesen besorgten Bürgern vor Ort fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition den Bürgermeister, Antonius Wiesemann (CDU), sowie den Rat der Stadt Neuenrade auf, den Bau der Moschee mit allen Mitteln zu unterbinden.

Bitte unterzeichnen Sie diese wichtige Petition!

Wir dürfen nicht zulassen, dass im Laufe der Zeit durch den Bau von überdimensionierten Moscheen das Bild unserer Städte nachhaltig verändert wird.

Wir wollen unsere christlich-abendländische Kultur und Tradition bewahren. Wir dürfen auch nicht zulassen, dass der politische Islam in Deutschland Fuß fasst.

Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Teilnahme an der Petition die mutige Bürgerinitiative in Neuenrade.

Vielen Dank!

https://www.patriotpetition.org/2019/08/02/grossmoschee-in-der-sauerlaendischen-kleinstadt-neuenrade-verhindern/#.XUhnCPGjCXg.whatsapp

Hier geht es zur Petition

Islamist El-Zayat finanziert Moschee in Neuenrade

Neuenrade – Ende 2021 soll die neue Moschee in Neuenrade am Schöntaler Weg stehen. Der 1,5 Millionen Euro teure Neubau wird von Ibrahim El-Zayat und seiner europäischen Moscheebau und -unterstützungsgemeinschaft Emug finanziert.

Der komplette Neuenrader Rat samt Bürgermeister hat sich demonstrativ hinter El-Zayat gestellt. In Finnentrop wollte man 2013 lieber keine Geschäfte mit der Emug machen. El-Zayat gehört zu einem Netzwerk, das den Islam in Deutschland noch weiter verbreiten will.

Kritische Fragen zur Rolle von Ibrahim El-Zayat stellte jetzt FDP-Ratsmitglied Claudia Kaluza in ihrer Haushaltsrede. Der Mann gelte als „Schlüsselfigur des politischen Islam in Deutschland“ und sie frage sich, wer in Zukunft die religiöse Richtung in der Milli-Görüs-Gemeinde vorgebe. Bestimmt acht Mal war El-Zayat in Neuenrade, um über Grundstückserwerb und Neubau zu verhandeln. Noch 2017 hatte die Organisation von El-Zayat gegen einen Ablehnungsbescheid des Kreises wegen eines früheren geplanten Grundstückskaufes geklagt.

Hier können Sie den serienbrief-neuenrade-kopie-burgermeister der Bürgerinitiative PAX EUROPA downloaden

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