Wenn die Grenzen plötzlich …

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… kontrollierbar sind!

Quelle: http://www.journalistenwatch.com

G-20, der Gipfel des Zynismus (Foto: über dts Nachrichtenagentur)

Irgendein Träumer hat ja mal behauptet, dass die Menschen überall auf der Welt gleichberechtigt wären, vor Gericht und in der Gesellschaft gleichbehandelt werden müssten. Die Realität ist natürlich wieder eine ganz andere. Beim Thema Sicherheit nämlich gibt es Menschen, die dann doch irgendwie besser als die „normalen“ Bürger behandelt werden:

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) hat Verständnis für die Grenzkontrollen im Zuge des G20-Gipfels in Hamburg geäußert. „Für uns sind die Kontrollen zur Vermeidung von Terroranschlägen nachvollziehbar und von übergeordneter Bedeutung“, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Adolf Zobel, der „Heilbronner Stimme“. Zobel fügte hinzu: „Wir erwarten keine größeren Beeinträchtigungen des grenzüberschreitenden Güterverkehrs.“

Nach Angaben des ADAC in München wirken sich die am Montag eingeführten Grenzkontrollen noch nicht auf den Verkehr aus. Dies könnte sich aber kurz vor dem Gipfel noch ändern. „Autofahrer sollten dann vor allem an den Grenzen zu Dänemark, den Benelux-Staaten und Frankreich längere Wartezeiten einkalkulieren“, sagte eine Sprecherin der Zeitung.

Die Kontrollen sollen die Einreise möglicher Gewalttäter verhindern. Die Grenzkontrollen sollen bis zum 11. Juli in Kraft bleiben, und zwar je nach Lage „örtlich und zeitlich flexibel“, teilte das Bundesinnenministerium mit. Der G20-Gipfel findet am 7. und 8. Juli in der Hansestadt unter massiven Sicherheitsvorkehrungen statt. (dts)

Plötzlich geht’s also, auch wenn Frau Merkel behauptet hat, man könne die Grenzen gar nicht kontrollieren. Was für ein Zynismus. Jahrelange war es unseren Politikern scheißegal, wer da über die offenen Grenzen in unser Land eingedrungen ist. Und wie wir den täglichen Nachrichten entnehmen durften, waren das nicht nur jede Menge Gewalttäter sondern auch viele tausend ausgemachte Islamterroristen.

Man bekommt immer wieder das Gefühl, dass einige Regierungen ihre Bürger wie Dreck unter ihren Schuhen behandeln:

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