Warum ich in den Linken die neuen „Nazis“ sehe

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Passt auch den Linken ausgezeichnet (Foto: JouWatch)

Linksradikale sehen weg und hören nicht zu, wenn man als Frau darüber berichtet, dass Marokkaner einen in Deutschland angegriffen und verletzt haben. Sie hören auch weg, wenn sie mitkriegen, dass die Täter nicht verurteilt werden, bzw. keine Strafe erhalten. Sie wollen nicht wissen, dass Menschen, die schon lange hier leben, ihr Eigenheim nach Jahrzehnten verkaufen, da es direkt vor der Haustür nicht mehr sicher ist, wenn dort jeden Tag ab 12:00 alkoholisiertes Nigerianertreffen stattfindet. Linke wollen nicht hören, wenn eine Frau sagt, sie hat Angst und sie fühlt sich nicht mehr sicher. Linke überhören das und machen: Nichts.  Wo sie jedoch hellhörig und aktiv werden ist ein Wort aus drei Buchstaben: AfD.

Von Bianca Hoekstra

Heute stellte ich überraschend fest, dass mich ein langjähriger Bekannter namens Carsten V., der für eine Lokalzeitung tätig ist und den ich gut 30 Jahre kenne, bei Facebook still und heimlich und ohne ein Wort zu sagen, entfreundet hat. Auf Nachfrage erhielt ich als Antwort: „da ich die AfD unterstütze“.

Er hat sich zuvor nicht gemeldet, als ich von den Marokkanern in Krankenhaus geprügelt wurde.

Er hat sich nicht gemeldet, als ich darüber berichtete, dass die Anzeigen gegen die Angreifer nicht weiter bearbeitet werden.

Er hat geschwiegen, als ich darüber schrieb, dass Menschen, die mir wichtig sind, Angst haben, da sie täglich den Anfeindungen von alkoholisierte Migranten ausgeliefert sind und die daher ihr Haus verkaufen und das Land verlassen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Er hat kein Wort gesagt, als ich darüber erzählte, dass man sich als Frau heutzutage nicht mehr sicher fühlt und es oft Situationen gibt, wo man sich ständig umdreht, bzw. andere Wege nimmt.

Er hat allerdings sofort reagiert, als er bei mir auf der Seite die drei Buchstaben las, die ihn wohl auf die Palme brachten: AfD.

So sieht das heute in Deutschland aus. Freundschaften werden wegen einer anderen Meinung gekündigt. Es wird nicht mehr gefragt, oder diskutiert. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert bzw. toleriert wie es noch bis vor 5 Jahren an der Tagesordnung war. In Deutschland wird Freundschaft scheinbar heute nach politischer Gesinnung definiert. Ungewollte Meinungen werden „entfernt“. Menschen, die man lange kennt, werden „entfreundet“.

Das erinnert wohl, nicht nur mich,  sehr an die Zeit in der DDR bzw. 1933. Damals und heute ist es nicht anders. Folgt man nicht dem System, gilt man als gefährlich. Die geistigen Brandstifter sehe ich allerdings auf der anderen Seite. Nicht die, die sich Sorgen machen, sind die Bösen, sondern jene, die alles zulassen, abnicken, untätig bleiben, schweigen, weghören, wegsehen und erst dann den Finger rühren, wenn sie irgendwo lesen, dass jemand mit der AfD sympathisiert.

Mein ehemaliger Schulkollege kann auf jeden Fall später nicht sagen: „Wir haben es doch nicht gewusst.“ Ich sehe in ihm einen aktiven Part, der der aktuellen Politik ohne Wenn und Aber folgt. Ich habe ihm geschrieben, dass ich es ganz schön „Nazi“ finde, dass er mich wegen einer anderen Meinung „löscht“. Er fing daraufhin an zu lachen, wobei ich das eigentlich ernst meinte. Es sind wie damals Leute an der Macht, die dafür sorgen, dass andere Meinungen nicht akzeptiert werden. Ich persönlich habe mich entschieden, auf welcher Seite ich stehe. Ich bin kein Mitläufer und erst recht niemand, der alles mit Ja und Amen abnickt, ohne Fragen zu stellen. Wenn etwas deutlich schief läuft, bin ich nicht bereit zu schweigen, oder um es mit den Worten von Thomas Mann zu sagen: „Ich bin ein Mensch des Gleichgewichts. Wenn das Boot nach links zu kentern droht, lehne ich mich automatisch nach rechts. Und umgekehrt.“

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