Orientalistin will mehr Moscheen

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Leipzig:

Orientalistin will mehr Moscheen

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Verena Klemm (Foto), Professorin für Arabistik und Islam-„Wissenschaft“ in Leipzig, fordert den Bau von mehr Moscheen. Moslems sollten ihren Glauben „mehr in die Öffentlichkeit“ tragen dürfen. Nur so könne „Integration“ gelingen und Parallelwelten verhindert werden. Die 59-jährige Islam-Kollaborateurin hat auch das Buch „Muslime in Sachsen“ herausgegeben, das am morgigen Mittwoch, 10. Februar in Leipzig vorgestellt wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Interview mit der Leipziger Volkszeitung hat Klemm die Ängste der Bevölkerung vor dem Islam allen Ernstes als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet:

Das Feindbild reicht bis ins Mittelalter zurück, bis in die Zeit der Kreuzzüge. Und diese Angst nimmt in den letzten Jahren wieder gefährlich zu und wird auch von rechten Gruppen instrumentalisiert. Islam-Feindlichkeit ist heute das neue Gesicht des Rassismus, das hat die Mitte-Studie der Universität Leipzig gezeigt. Muslime werden hierzulande von vielen als minderwertig und potenziell gefährlich angesehen, sie werden sogar verachtet. Es gibt aber keinen Grund, eine ganze Gruppe herabzuwürdigen, nur weil Einzelne kriminell sind. Bei Vergehen von nicht-muslimischen Deutschen passiert dies im Gegenzug nicht.

Es entspricht der typisch linken Hetz-Propaganda, der faktisch völlig begründeten Islamkritik „Rassismus“ zu unterstellen. Eine völlige Absurdität, zudem die schärfsten Islamkritiker Ausländer sind, beispielsweise die Araber Hamed Abdel-Samad und Nassim Ben Iman, die pakistanischstämmige Sabatina James oder die Afrikanerin Ayaan Hirsi-Ali. Sind das etwa auch alles „Rassisten“, Frau Klemm?

Die sogenannte Islam-„Wissenschaftlerin“ blendet die gewalttätigen Bestandteile der islamischen Ideologie vollkommen aus. Sie ignoriert, dass diese „Religion“ den Kampf gegen die Ungläubigen als elementaren Bestandteil fordert und dabei Gewalt bis zum Töten ausdrücklich legitimiert. Klemm versucht auch krampfhaft, den Zusammenhang zwischen den Silvester-Übergriffen von Moslems und der typischen Frauenverachtung im Islam zu leugnen:

Das ist nach den Vorfällen in Köln – und auch in Leipzig – nicht verwunderlich. Natürlich ist es berechtigt, dass solche Macho-Männer festgesetzt und auch abgeschoben werden. Auf der anderen Seite ist sexualisierte Gewalt ein Problem, das es in allen Gesellschaften gibt. In Deutschland wird der Frauenrechtsorganisation Terre de Femmes zufolge alle drei Minuten eine Frau vergewaltigt – es ist also auch hier an der Tagesordnung. Frauen müssen zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher sein, dass dies nicht so ist, liegt nicht allein an muslimischen Männern. Diese sexualisierte Gewalt wird jetzt mit dem Wesen des Islams gleichgesetzt – das ist aber nicht so, das islamische Recht deckt dies nicht.

Das islamische Recht, die Scharia, sieht die Frau als halbwertig an. Wohlgemerkt, die moslemische Frau. „Ungläubige“ leichtbekleidete Frauen, die zudem Abends ohne ihren Herrn unterwegs sind, gelten als minderwertige Schlampen, als Freiwild, das selber schuld ist an seiner Vergewaltigung. Die moslemische Ehefrau darf jederzeit von ihrem Moslem-Mann sexuell beackert werden, ohne sich dagegen wehren zu dürfen. Sie erbt nur die Hälfte und ihre Aussage vor Gericht zählt nur halb so viel wie die eines Mannes. Aber Klemm versucht krampfhaft, den Islam aus dieser Frauenverachtung herauszuhalten:

Die soziale Ordnung in vielen islamischen Ländern ist streng patriarchalisch. Männer und Frauen werden strikt getrennt. Es gibt keine Möglichkeiten, den Umgang miteinander zu lernen. Damit wird Sex zu einem gewaltigen Problem, weil das Thema auch ein absolutes Tabu ist, außer in der Ehe. Daraus resultiert eine Übersexualisierung einiger Männer. Das ist vor allem in konservativen oder sozial gekippten, perspektivlosen Milieus der Fall.

Diese „soziale Ordnung“ ist die Scharia, was Klemm verschweigt. Nach erneuter Nachfrage der Leipziger Volkszeitung, ob das alles nicht doch etwas mit dem Islam zu tun habe, verharmlost Klemm, dass „Ängste“ und „Vorurteile“ auf ein „konservatives islamisches Frauenbild“ zurückzuführen seien:

Es stimmt natürlich, dass viele Ängste und Vorurteile gerade mit einem konservativen islamischen Frauenbild zusammenhängen. Es befremdet viele Menschen, wenn sie Kopftücher oder sogar Gesichtsschleier tragende Frauen sehen. Doch der Islam ist eine sehr heterogene Religion mit vielen verschiedenen Konfessionen und Strömungen, das versuchen wir in dem Buch zu zeigen. In Sachsen werden davon etliche Formen des Islams gelebt. Islam heißt nicht etwa Terrorismus und Kriminalität, sondern vor allem Vielfalt.

Redakteur Andreas Debski, der das Interview der Leipziger Volkszeitung führt, meint, dass man das Buch als Antwort auf die „Hass-Parolen“ von Pegida, Legida & Co verstehen könne. Warum dies so dringend nötig sei, sieht Klemm so:

Das Unwissen über Muslime und den Islam ist einfach gewaltig. Wir wollen aufklären und eine Minderheit darstellen – eine winzige Minderheit, die gerade mal 0,5 Prozent der Bevölkerung in Sachsen ausmacht. Muslime werden oft vereinheitlicht, als Bedrohung oder Feindbild angesehen. Doch Muslime sind keineswegs eine homogene Gruppe.

Klemm trägt nach allen Kräften dazu bei, das Unwissen über den Islam in der Bevölkerung hoch zu halten. Sie hat früher in der Türkei gelebt und islamische „Paradiese“ wie Afghanistan und Jemen bereist. Klemm stand jahrelang auf der Lohnliste der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die eine Einrichtung zur „Förderung der Wissenschaft und Forschung“ in der Bundesrepublik Deutschland ist. Im Jahr 2014 wurde sie vom Staat mit 2,73 Milliarden Euro fürstlich ausgestattet. Klemm wird also niemals in die Hand beißen, die sie füttert. Daher vertritt sie die staatlich gewünschte Doktrin, dass der Islam grundsätzlich eine „friedliche“ Religion sei, „vielfältig“ und nur von Extremisten „missbraucht“. Volksverdummung, um den unausweichlichen Konflikt mit dem Islam möglichst lange hinauszuzögern. Und so gibt Klemm auch den Unfug von sich, dass der Islam kein Integrationshindernis sei. Es sollten noch mehr Moscheen gebaut werden, damit die Integration gelänge:

Es bräuchte – wie es das Grundgesetz will – viel mehr Öffentlichkeit des Glaubens. Muslime müssen ihre Moscheen bekommen, es müssen viel mehr Moscheen sichtbar und gebaut werden – im Gegenzug müssen sich die Moscheen öffnen, transparenter werden. Nur so kann Integration funktionieren.

Klemm ignoriert, dass die Religionsfreiheit wie jeder Artikel im Grundgesetz einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt unterliegt. Sobald mit der „Ausübung“ der Religion gegen allgemeine Gesetze verstoßen wird, die das Leben, die Freiheit, die Gesundheit und das Eigentum der Bürger schützen, ist es vorbei mit der sogenannten „Religionsfreiheit“. Da der Islam mit seinen unveränderlichen Befehlen reihenweise gegen solche Gesetze verstößt, gibt es kein Recht auf Moscheebau. Hier das komplette Interview der Leipziger Volkszeitung.

Islam-Verharmloserin Klemm ist am Mittwoch bei der Buchvorstellung „Muslime in Sachsen“ in Leipzig anwesend. An alle islamkritischen Sachsen: Hingehen und bohrende Fragen stellen!

Mittwoch, 10. Februar
19 Uhr
Grassi Museum Leipzig
Johannisplatz 5
Großer Vortragssaal

Kontakt zum Orientalischen Institut Leipzig, an dem Verena Klemm als Islam-„Wissenschaftlerin“ arbeitet:

» oilif20@rz.uni-leipzigif20.de