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Antanzen zur Integration

Wie deutsch müssen Ausländer werden?

Welche Hilfen braucht es, um mehr als eine Million Menschen hierzulande zu integrieren? Was tun mit denen, die das gar nicht wollen? „maybrit illner“ mit dem Thema „Antanzen zur Integration – wie deutsch müssen Ausländer werden?“ vom Donnerstag, den 28. Januar 2016.

Sendung verpasst? "Antanzen zur Integration – wie deutsch müssen Ausländer werden?" - Sehen Sie hier den ZDF-Polittalk "maybrit illner" vom 28. Januar 2016. (28.01.2016)

Sendung verpasst?
„Antanzen zur Integration – wie deutsch müssen Ausländer werden?“ – Sehen Sie hier den ZDF-Polittalk „maybrit illner“ vom 28. Januar 2016. (28.01.2016)

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) hat die Aussetzung des Nachzugs von Flüchtlingsfamilien kritisiert. Die am Donnerstag von den Spitzen der Großen Koalition getroffene Entscheidung, den Familiennachzug für Flüchtlinge mit sogenanntem subsidiären Schutzstatus für zwei Jahre einzuschränken, sei „sehr bedauerlich“, sagte Roth am selben Tag in der ZDF-Sendung „maybrit illner“. In die reichen Länder des Nordens kämen nicht einmal zehn Prozent jener Menschen, die derzeit weltweit auf der Flucht sind.

„Die Entscheidung zum Familienzuzug verschafft eine Atempause“

CDU-Vize Thomas Strobl betonte, Christdemokraten seien „prinzipiell immer für Familiennachzug“. Derzeit sei jedoch eine halbe Million Syrer mit Anspruch auf Familiennachzug im Land. „Es sind einfach schlichtweg zu viele“, sagte der CDU-Politiker. Die Entscheidung, den Familienzuzug für Flüchtlinge mit geringerem Schutzstatus zu begrenzen, verschaffe „eine Atempause“.
Für eine Obergrenze bei der Flüchtlingszuwanderung in Höhe des CSU-Vorschlags sprach sich AfD-Chef Jörg Meuthen aus. Die vom CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer genannte Zahl von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr wäre „das absolute Maximum dessen, was zuträglich wäre“, sagte Meuthen. Dabei sollten verfolgte Christen „mit einer gewissen Priorität“ aufgenommen werden.

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) hat die Aussetzung des Nachzugs von Flüchtlingsfamilien kritisiert. Die am Donnerstag von den Spitzen der Großen Koalition getroffene Entscheidung, den Familiennachzug für Flüchtlinge mit sogenanntem subsidiären Schutzstatus für zwei Jahre einzuschränken, sei „sehr bedauerlich“, sagte Roth am selben Tag in der ZDF-Sendung „maybrit illner“. In die reichen Länder des Nordens kämen nicht einmal zehn Prozent jener Menschen, die derzeit weltweit auf der Flucht sind. "Die Entscheidung zum Familienzuzug verschafft eine Atempause" CDU-Vize Thomas Strobl betonte, Christdemokraten seien „prinzipiell immer für Familiennachzug“. Derzeit sei jedoch eine halbe Million Syrer mit Anspruch auf Familiennachzug im Land. „Es sind einfach schlichtweg zu viele“, sagte der CDU-Politiker. Die Entscheidung, den Familienzuzug für Flüchtlinge mit geringerem Schutzstatus zu begrenzen, verschaffe „eine Atempause“. Für eine Obergrenze bei der Flüchtlingszuwanderung in Höhe des CSU-Vorschlags sprach sich AfD-Chef Jörg Meuthen aus. Die vom CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer genannte Zahl von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr wäre „das absolute Maximum dessen, was zuträglich wäre“, sagte Meuthen. Dabei sollten verfolgte Christen „mit einer gewissen Priorität“ aufgenommen werden. (Quelle: ZDF)

CDU-Vize Thomas Strobl  (Quelle: ZDF)

Claudia Roth (Bündnis '90/Die Grünen), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, ehemalige Parteivorsitzende (Quelle: ZDF)

Claudia Roth (Bündnis ’90/Die Grünen)  (Quelle: ZDF)

Jörg Meuthen (AfD), Bundesvorsitzender (Quelle: ZDF)

Jörg Meuthen (AfD), Bundesvorsitzender  (Quelle: ZDF)

Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin (Quelle: ZDF)

Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin  (Quelle: ZDF)

Ulf Küch, stellvertretender Bundesvorsitzender des BDK (Quelle: ZDF)

Ulf Küch, stellvertretender Bundesvorsitzender des BDK (Quelle: ZDF)

Thomas de Vachroi, Leiter der ASB-Notunterkunft Wilmersdorf (Quelle: ZDF)

Thomas de Vachroi, Leiter der ASB-Notunterkunft Wilmersdorf (Quelle: ZDF)

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