Linke dumm, bequem,hilflos, aggressiv

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Quelle: Linke sind dumm, bequem und hilflos aggressiv | Jouwatch

 

Noch vor wenigen Jahren konnte man mit guten Gründen über den jämmerlichen Zustand der völlig isolierten politischen Rechten in Deutschland klagen. Seit dem Aufstieg einer neuen konservativ-bürgerlichen Partei mit rechten Akzenten wie der AfD und dem wachsenden Einfluss einer zunehmend die bisherigen geistigen Dominatoren angreifenden intellektuellen Neuen Rechten hat sich die Situation deutlich verändert. Denn jetzt ist es die politische Linke, die in einer erbärmlichen Verfassung ist. Davon kann sie auch mit hysterischem „Nazi, Nazi“-Geschrei und „Hass“-Angstmacherei bestenfalls nur noch sich selbst sowie schreckhafte Zeitgenossen ablenken.

Von Wolfgang Hübner (PI-News)

Diese Linke, die weit mehr umfasst als nur die Linkspartei und linksextremistische Strömungen, nämlich auch nicht geringe Teile der SPD, der Grünen und linksliberaler Kreise, zeigt sich der Herausforderung durch neue Kräfte in keiner Weise gewachsen. Vielmehr erscheint diese Linke als dumm, bequem und hilflos aggressiv in ihren Artikulationen und Aktionen.

Weil die Linke keine überzeugenden, geschweige begeisternde Antworten auf die realen Probleme der Gegenwart wie Schuldenkapitalismus, Globalisierungsfolgen, Masseneinwanderung, Umvolkung und mehr hat, richtet sich ihr aus Angst und tiefer Verunsicherung gespeister Zorn gegen all jene Kräfte, die längst schon erledigt und vergraben schienen. Da zumindest die deutsche Linke analyseunfähig und auch analyseunwillig ist, kann sie in der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung nur die skandalöse Wiederauferstehung historischer Gespenster erkennen.

Um diese Gespenster zu vertreiben, am liebsten natürlich endgültig, wird nun versucht, die AfD zur neuen NSDAP zu dämonisieren, ein Höcke soll als Hitler 2.0 gehandelt werden und weite Teile der Deutschen, auch der Nichtwähler der AfD, werden unter Verdacht gestellt, ein unausrottbares Nazi-Gen zu haben. Dieses polemische Vorgehen verspricht den Vorteil, sich die mühevolle, im Resultat ungewisse Auseinandersetzung mit den aufstrebenden neuen Kräften ersparen zu können. Der Nachteil ist jedoch: Diese Auseinandersetzung, die für die Linke nicht zuletzt auch eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Zustand beinhaltet, kann und wird ihr nicht erspart bleiben.

Ein besonders prägnantes Beispiel für die desolate Verfassung in linken Kreisen ist der Streit um die Flüchtlingsproblematik, die in der Linkspartei mit Wagenknecht und Lafontaine auf der einen und der Parteiführung der Linkspartei auf der anderen Seite geführt wird. Im Wahlprogramm, das übrigens auch das bekannteste Paar der deutschen Politik vor dem 24. September unbeanstandet ließ, werden offene Grenzen samt einer unbegrenzten Aufnahme von Menschen aus der ganzen Welt in den Sozialstaat Deutschland gefordert. Damit hat ausgerechnet die nach eigenem Anspruch allerlinkste Partei im Berliner Kartell den zweifellos sichersten Weg zur völligen Ruinierung des Sozialstaats formuliert.

Nach der Wahl wollen Wagenknecht/Lafontaine in diesem sozialpolitischen Suizidversuch den Grund für das schwache Abschneiden der Partei in Mitteldeutschland sowie bei Arbeitern und Arbeitslosen erkannt haben, nicht ohne Grund. Doch dass es überhaupt dieser späten Erkenntnis bedurfte, dokumentiert die himmelweite Entfernung in der Linken von der Realität der Masse der Deutschen. Sie hat sich so sklavisch in die Fänge eines asozialen „Menschenrechts“-Universalismus begeben, dass sie den zwingenden Zusammenhang von Nationalstaat und Sozialstaat nicht mehr begreift.
Deshalb ist sie weder willens noch fähig, sich mit der Lektüre des ehemaligen Linken und Universalhistorikers Rolf Peter Sieferle und seines nachgelassenen Werks „Das Migrationsproblem“, auseinander zu setzen. Sieferle beweist in dem Buch glasklar, nämlich logisch wie empirisch unwiderlegbar, die Unverträglichkeit und Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat. Zwar lesen nur die allerwenigsten Normalverdiener, Arbeiter und Arbeitslose dieses Buch, aber dafür verstehen sie instinktiv einen Zusammenhang, den Linke in allen Varianten offenbar nicht mehr sehen können und Grüne wie Linksliberale nicht verstehen wollen.

Traditionell ist das herausragende Motiv linker Politik und linken Handelns das Streben nach Gerechtigkeit und Gleichheit der Verteilung gesellschaftlich geschaffenen Reichtums. Das kann aber, wenn überhaupt, nur in einem halbwegs überschaubaren nationalen oder regionalen Rahmen geschehen. Eine Linke, die in internationalistischem Größenwahn diese Beschränkung ignorieren will, ist faktisch nur der geduldete Dackel der globalistischen Großprofiteure. Und Linksextremisten, die mit Diffamierung und Gewaltaktionen gegen alle vorgehen, die auf der Nation und kulturellere Identität nicht verzichten wollen, sind nichts als die faktische SA des politischen und gesellschaftlichen Machtkartells, öffentliche Subventionierung inbegriffen.

Die Linke ist zu dumm und zu bequem geworden, um ihre tatsächliche Rolle zu verstehen oder gar in Frage zu stellen. Deshalb werden mit besonderer Wut alle jene bekämpft, die aus ihren Reihen den Dialog mit Vertretern der AfD oder Neuen Rechten suchen. Das hysterische „Nazi“-Geschrei gilt insofern nicht zuletzt als Warnruf in die eigenen Reihen. Denn es ist bei dem desolaten intellektuellen Zustand der Linken mehr als wahrscheinlich, dass einzelne ihrer Köpfe aus diesem Dialog klüger und kritischer als zuvor herauszukommen. Genau das fürchten die Ideologiewächter in der Linkspartei, bei den Linksextremen, aber auch bei den Grünen, der SPD und in den linksliberalen Kreisen wie der Teufel das Weihwasser.

Gleichwohl wird es auch in der Linken immer wieder und vielleicht sogar immer mehr Menschen geben, die sich dem informellen Kontaktverbot mit „Rechtspopulisten“ und der intellektuellen Neuen Rechten widersetzen werden. Beide Seiten können davon nur profitieren. Diejenigen in den linken Kreisen, die diese Begegnungen scheuen, sabotieren oder stören wollen, sind diejenigen, deren geistiger Horizont zu eng und zu arm ist, um veränderte Realitäten zu verstehen, um sich veränderten Herausforderungen zu stellen. Behalten sie in der Linken weiterhin die Oberhand, wird dieser Teil des politischen Spektrums nur die Rolle eines alte Phrasen schwingenden Wurmfortsatzes des (noch) herrschenden Kartells spielen können.

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