Esther Seitz

Meine Rede zum Neujahrsempfang  – Thema Burgfrieden!

Generated by IJG JPEG Library

Generated by IJG JPEG Library

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Verteidiger des deutschen Vaterlandes,

ich möchte mich zunächst für die Ehre bedanken, heute bei Ihnen sprechen zu dürfen! Diese Einladung zeugt von dem Willen zur Einheit aller patriotischen Kräfte – und das freut mich besonders.

Liebe Freunde der Freiheit, in seiner über tausendjährigen Geschichte musste sich Deutschland vielen Bedrohungen entgegenstellen – doch keine war so existenziell, wie die Situation, deren unfreiwillige Zeitzeugen wir gerade sind.

Die Handlungen unserer Regierung, die sich eines immer offener diktatorischen Systems bedient, gefährden sowohl die reine Existenz der Deutschen als Volk, als auch die Existenz Deutschlands als Staat.

Und genau das ist eines der Ziele der Neuen Weltordnung: Die Vermischung aller Völker zu einem einzigen Einheitsvolk und damit die Abschaffung jeder Nationalstaatlichkeit. 

Genau dazu passt eine Schlagzeile von heute Morgen, die da lautete: „Merkel warnt vor nationalstaatlichem Egoismus!“

Andere Staaten Europas wollen den Wahnsinn der Merkel-Politik nicht mittragen und tun das einzig richtige: Sie schützen ihre Länder! Mehr denn je wäre es nötig, dass Deutschland es ihnen gleich tut. Nationalstaatlicher Egoismus, liebe Freunde, ist das einzige, was uns noch retten kann.

Doch dazu müssten die Regierenden in Deutschland eine nationale Politik für das eigene Volk machen. Doch Merkel folgt lieber den wahnwitzigen Plänen von einer Abschaffung aller Nationalstaatlichkeit und warnt davor. 

Mit ihrer Politik macht sich die Regierung selbst – und mit ihr das ganze System – zum größten Feind des deutschen Volkes. Und dieser Feind sitzt an der sensibelsten Stelle der ganzen Volksgemeinschaft: An ihrer Spitze.

Die deutschenfeindliche Politik unserer Bundeskanzlerin – und es fällt mir inzwischen schwer, sie überhaupt noch so zu nennen – bedroht die Substanz unseres Volkes. Diese Bedrohung umfasst alle Bereiche, unsere Kultur, unsere Religion, unsere Freiheit und letztlich unsere ethnische Geschlossenheit.

Deutlicher geht es kaum, als es vor kurzem Frau von Berg, eine Politikerin der Grünen, ausgesprochen hat. Sie sagte folgendes:

„Unsere Gesellschaft wird sich ändern, unsere Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt.
Das ist auch das, was Migrationsforscher sagen, wir werden in einer Stadt leben, in der wir ganz viele verschiedenen Ethnien haben, wir werden eine superkulturelle Gesellschaft haben. Und ich sage Ihnen ganz deutlich, gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so.“ 

Der römische Politiker und Philosoph Cicero fasste schon vor über 2.000 Jahren diese Vorgänge in Worte – und heute scheinen sie erschreckend aktuell zu sein:

 

„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.
Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.
Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Erscheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.
Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“


Der Verräter Deutschlands ist keine Einzelperson, nicht einmal eine einzige Partei. Es ist ein ideologisches Einheitsparteienbündnis aus schwarz, rot und grün, welche sich gemeinsam dem Untergang Deutschlands verschrieben haben.
Dieser Untergang wird von der deutschen Politikerkaste aktiv betrieben und von ihrem System praktisch umgesetzt. Mittel dazu sind auf der einen Seite Propagandapresse, ideologische Umerziehung, Straßenterror gegen konservative Bürgerliche.

Und auf der anderen Seite eine gezielte innenpolitische Destabilisierung, durch den Import des Islam, durch eine Politik der grenzenlos offenen Tore – und nun auch durch den Kriegseinsatz unserer Soldaten in Syrien, wodurch unser Volk hier in Deutschland noch weniger geschützt werden kann. 

Dieses System handelt so hinterlistig und geschickt, dass all diese Vorgänge und ihre drohenden katastrophalen Folgen der Masse der Bürger unbekannt bleiben.
Die Aufgabe von  systemkritischen Parteien ist es, die Menschen aufzuklären, aufzuwecken und ihnen eine Alternative zu bieten! 

Diese existentiell wichtigen Aufgaben versucht man euch natürlich, von Seiten des Systems her, so schwer wie möglich zu machen. Die Kampfbegriffe „Rechtsextrem“ und „Nazi“ treffen jeden und alles, was aufbegehrt, egal ob Person oder Organisation.
Medien und Politik setzen alles daran, Kritiker in der öffentlichen Wahrnehmung zu kriminalisieren und zu nazifizieren. Doch ebenso schlimm, wenn nicht noch verheerender, ist die gezielte und oftmals gesteuerte Aufspaltung aller systemkritischen Parteien in immer kleinere, weniger schlagkräftige Gruppen.

Es wird von Seiten des Staates, besser gesagt seiner Regierung, alles getan, um eine bürgerlich-patriotische Einheit zu verhindern!

Die Erstellung dieser Einheit muss jedoch – aufgrund der sich schnell zuspitzenden Situation – unsere vordringlichste Aufgabe sein. 
Daher wäre es dringend notwendig, dass sich alle patriotischen Kräfte, ohne Denkverbote, zusammenfinden und eine Strategie ausarbeiten, wie man das politische Ruder in Deutschland noch in letzter Sekunde herumreißen kann.
Kleinkrämerei und Häuptlingsdenken darf jetzt nicht mehr bestimmend sein! Wir müssen Koalitionen schmieden, die wir bisher als undenkbar erachteten und Personen, die sich unter normalen Umständen nicht einmal die Hand geben würden, müssen nun Seite an Seite kämpfend stehen.
Es ist überlebenswichtig für uns, für unser Volk, für unsere Nation, nun alles dem eigentlichen Ziel unterwerfen, der Rettung unseres Vaterlandes.

Es gibt ein Vorbild in der Geschichte für dieses Szenario: Den mittelalterlichen Burgfrieden. Er wurde, bei aller Zerstrittenheit der hunderten von Feudalkleinstaaten, dann gemacht, wenn eine mächtige äußere Bedrohung alle zu vernichten drohte.
Meine Damen und Herren, ich bitte Sie aus tiefstem Herzen, aus meiner Liebe zu diesem wunderbaren Deutschland heraus: Tun Sie alles um einen Burgfrieden aller patriotischen Kräfte ins Leben zu rufen!
Die Zukunft von Generationen, die Existenz unseres Volkes, die Freiheit Europas hängt davon ab, ob wir es schaffen, hier im Herzen dieses Kontinentes einen politischen Wandel herbeizuführen.

Und, liebe Freunde der Meinungsfreiheit, zu der auch die gesunde Streitkultur gehört: Keine Sorge! Wenn dieser Wahnsinn vorbei ist, dürft ihr selbstverständlich eure heißgeliebten internen Keulen wieder auspacken!


Aber während des Burgfriedens darf nur eine Regel gelten:

Vereint mit einer Hand und einem Geist gegen den inneren und äußeren Feind zur Rettung unseres geliebten deutschen Vaterlands.

Vielen Dank!

Aufruf zur Gemeinsamkeit – Michaela Oheim | Wir sind Deutschland – Plauen

Veröffentlicht am 12.01.2016

 

Wir sind Deutschland – nur gemeinsam sind wir stark !

Ein Aufruf an alle Patrioten zum Jahr 2016 ! 

Frank Geppert kommentiert :

Auch wenn es schon eine Woche alt ist, hat Michaela Oheim hier die Wahrheit gesprochen, die nach wie vor brandaktuell ist.

Ich erlebe seit fast 2 Jahren aktiv genau dieses Spiel: Teile und Herrsche.

Warum? Weil Vereine, Parteien und Gewerkschaften am Teile und Herrsche-Spiel verdienen.

In dem Namen Partei steckt ja das Wort „part“ drin, also ein Teil, Teilen, Spalten. Teile und Herrsche.

Ich selber kritisiere zwar hin und wieder andere Aktivisten und Journalisten, bin aber immer bereit, mit all diesen Leuten zusammen zu arbeiten. Nur gemeinsam sind wir stark. Nur gemeinsam können wir etwas verändern.

Quelle: facebook / Wir sind Deutschland – Plauen & Frank Geppert

Berlin120316_5