Gewerkschaft übt Druck auf Gastwirte und Hoteliers aus!

Das Kerngeschäft der Gewerkschaften besteht darin, die Interessen der Arbeiter und Angestellten zu vertreten. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute gilt es für die Gewerkschaftsbonzen, Gesinnungsterror zu verbreiten. Dazu gibt es eine Presseerklärung der AfD:

Die AfD Sachsen hat die Aufforderung der Gewerkschaft NGG an die saarländischen Hotels und Gaststätten, an die AfD keine Räume mehr für Parteiveranstaltungen zu vermieten, als Gesinnungstotalitarismus kritisiert. „Es erinnert an finstere Zeiten, wenn Menschen wegen ihrer politischen Ansichten ausgegrenzt werden sollen, nur weil man diese nicht teilt“, empört sich Landesvize Thomas Hartung. „Gewerkschaftsmitglieder anzuweisen, eine demokratische Partei per se außen vor zu lassen, die in zehn Landtagen und bald auch im Bundestag sitzt, entspricht den üblichen Benachteiligungspraktiken, wie wir sie aus diktatorischen Systemen kennen.

Im selben Atemzug auch noch die NPD zu erwähnen, zeugt überdies von einem gruseligen Demokratieverständnis. Da kann ich nur sagen: Willkommen im 3. Reich.“

Hartung wundert sich daneben, dass jetzt Gewerkschaften und Hotelketten über die politische Willensbildung in der BRD entscheiden. „Ich wüsste nicht, wo das im Grundgesetz verankert ist. Andererseits werden nationalistischen Türken ganze Stadien zur Verfügung gestellt. Die Gewerkschaft sollte weniger Energie auf populistische, antidemokratische Aktionen verschwenden, sondern sich auf die Kernaufgaben wie bspw. die Arbeitnehmervertretung konzentrieren.“