Spendenaufruf zur Hilfestellung für Opfer von politisch motivierten Straftaten!

Wie zum Beispiel:

Innerhalb von 1 1/2 Jahren sind auf die Räume des Restaurantbetreibers Frank B. in Duisburg insgesamt 4 Anschläge verübt worden.

Der letzte Anschlag datiert vom 28. Mai 2017 und hinterließ erheblichen Sachschaden von mehreren 10Tsd. Euro. Bisher hat sich der Gastronom Frank B. nicht durch die Attacken der Antifa von der Vermietung seiner Räumlichkeiten abhalten lassen und den Schaden jeweils selber getragen. Diesmal allerdings haben die politisch motivierten Straftaten ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Der finanzielle Schaden treiben Frank B. an den Rand seiner beruflichen Existenz.

In Duisburg kommt es zu einem 2. Aukrug/Neumünster/Schleswig-Holstein und F.B. schließt die Pforte seines Restaurants – für immer!

Nachdem er der AfD jedesmal – wie sagt man im Pott – die Stange gehalten hat, ist die AfD gefragt ihm bei der Bewältigung seiner schwierigen Lage zur Seite zu stehen und ihm zu helfen!

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Wir bitten alle Mitglieder und Freunde der AfD, den AfD KV Duisburg, den AfD BV Düsseldorf, den AfD LV NRW, aber auch den Bundesverband der AfD um Ihre Spende, die in Fällen, wie dem des Herrn Frank B., weitergeleitet wird.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende zu Gunsten des

Alternative Hilfe e.V. 
bei der Postbank Hamburg,
IBAN DE38 4401 0046 0328 2644 63 BIC PBNKDEFFXXX

oder kontaktieren Sie den Vorstand des Alternative Hilfe e.V..

SIE HABEN NOCH RÜCKFRAGEN? SIE SIND NOCH UNSICHER?

Gerne werden Sie persönlich über die Hilfs-Projekte, die Verwendung der Spendengelder und insbesondere ihres Beitrages zu der Projekte informiert!

Bei Fragen steht Ihnen der Vereinsvorstand persönlich zur Verfügung!

Sie erreichen den AHeV   telefonisch unter +49 (169) 8066096 oder per E-Mail unter info(ät)alternative-hilfe.de!

PATRIOTEN HELFEN PATRIOTEN

GEMEINSAM STATT EINSAM!

Quelle: nrw.aktuell

„Franky’s“ schließt nach neuer Attacke

Duisburg. „Franky’s Club Restaurant“ ist ab Montag geschlossen. Das Lokal hatte neben Gästen anderer Parteien auch AfD-Mitglieder bedient. Damit wurde es im letzten Jahr zum Ziel von Drohungen und Attacken. Zuletzt wurde die Glasfront des Restaurants eingeschlagen.

„Liebe Freunde vom Franky’s Restaurant, verehrte Gäste, leider werden wir unsere Pforten aus betriebsbedingten Gründen ab Montag schließen. Wir bedanken uns bei allen für die schöne gemeinsame Zeit hier im Franky’s und für Eure Kundentreue. Es war uns eine große Freude, Euch bedient und verwöhnt zu haben.“ Mit dieser kurzen Nachricht teilte Inhaber Frank Betke am Samstag auf seiner Facebook-Seite das Ende seines Restaurants mit.

Das Restaurant in direkter Nähe des Duisburger Hauptbahnhofs war seit letztem Jahr im Visier der linksextremen Antifa. Die war nicht bereit zu akzeptieren, dass in dem Lokal neben SPD, CDU, Gewerkschaften und Karnevalsvereinen auch der regelmäßig stattfindende Stammtisch des örtlichen AfD-Kreisverbandes bewirtet wurde.

Im Februar 2016 bekam Frank Betke einen Drohbrief der Antifa. In dem im Internet veröffentlichten Brief hieß es wörtlich: „Wir fordern Sie deshalb entschlossen dazu auf, den kommenden Bürgerstammtisch der AfD Duisburg am 25. Februar 2016 abzusagen und auch in den kommenden Monaten diesen rechtsextremen Hetzer_innen keine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Ansonsten sehen wir uns gezwungen, den Bürgerstammtisch der AfD bei Ihnen öffentlich zu machen und mit größtmöglicher medialer Aufmerksamkeit gegen diese Bürgerstammtische in Ihrem Restaurant vorzugehen. Wir denken nicht, dass dies ihren sonstigen Gästen gefallen dürfte. Mit noch freundlichen Grüßen, ihre Antifaschistische Aktion aus Duisburg“ (Schreibweise wurde übernommen)

Inhaber wollte sich nicht erpressen lassen

Frank Betke aber ging auf die Drohung nicht ein und bewirtete den AfD-Stammtisch auch weiterhin. „Ich lasse mich nicht erpressen“, sagte er zur Begründung. Ende April 2016 aber wurde deutlich, dass die Antifa ihre Drohung ernst gemeint hatte: Mindestens acht in weiße Maleranzüge gekleidete junge Männer und Frauen erschienen kurz vor dem Stammtisch der AfD im Eingangsbereich von „Franky’s Club Restaurant“. Die Linksextremisten sperrten den Bereich vor dem Restaurant mit rot-weißem Flatterband ab und sprühten Schriftzüge wie „Achtung, rassistischer Tatort“ auf den Boden. Auch die Silhouette eines Leichnams wurde auf dem Asphalt hinterlassen. Später stellten die „Antifa-Aktivist*innen“ Bilder ihrer Aktion ins Internet.

Danach wurde es wieder ruhig um „Franky’s Club Restaurant“. In der Nacht auf den 29. Mai aber wurde die Glasfront des Lokals von bislang unbekannten Tätern eingeschlagen. Ein normaler Restaurantbetrieb war danach nicht mehr möglich. Unbestätigten Informationen unserer Redaktion soll es daraufhin zu Gesprächen zwischen dem Eigentümer und dem Vermieter gekommen sein. Am Samstag wurde dann die Schließung des Restaurants bekanntgegeben. Frank Betke war bislang nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. (ph)