Europa: Islamische Parteien machen sich bereit zur Eroberung

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Quelle: Europa: Islamische Parteien machen sich bereit zur Eroberung | Jouwatch

 

In Europa formieren sich die ersten islamischen Parteien und treten zu den Wahlen an. In ihren Wahlprogrammen geben sie sich tolerant, weltoffen und friedlich. Doch der Schein trügt – wieder einmal.

Von Marilla Slominski

Die Eroberung Europas durch den Islam ist im vollen Gange (Foto: Durch Yuriy Seleznev/Shutterstock)

 

 

In Europa formieren sich die ersten islamischen Parteien und treten zu den Wahlen an. In ihren Wahlprogrammen geben sie sich tolerant, weltoffen und friedlich.

In Schweden ist die neue islamische Partei „Jasin“ am Start, um 2018 an den Parlamentswahlen teilzunehmen. Jasin beschreibt sich als „tolerant, multikulturell und friedliche“ und „säkulare Partei“, deren Ziel es sei, „jeden aus dem Nahen Osten, unabhängig von Herkunft, Sprache, Rasse, Hautfarbe oder Religion zu einen“. Das sind die Worte, die Schweden hören will.

Doch nun enthüllt Parteigründer Mehdi Hosseini, der vor 30 Jahren aus dem Iran nach Schweden kam, dass der Führer der Partei ein Imam ist, der in Teheran lebt. Für Hosseini kein Problem: „ Ich glaube, dass er ein friedvoller Mann ist, der die friedliche Seite des Islam offenbaren wird. Das ist es, was Schweden braucht“, erklärt er über seinen iranischen Anführer Scheich Zoheir Eslami Gheraati.

Doch die Absichten von Jasin sind weder multikulturell noch säkular. In ihrem Antrag zur Wahlzulassung erklärt die Partei in erfrischender Offenheit, sie wolle „in erster Linie dem folgen, was der Koran sagt, in zweiter Linie dem, was der Imam sagt.“ Jasin sei eine nicht-dschihadistische und missionarische Organisation, die die richtige Seite des Islam verbreiten wolle. Der Islam sei von einer „wunderschönen in eine kriegerische Religion verwandelt worden.“

Für die schwedischen Behörden sind solche Aussagen völlig in Ordnung. Auch das der Führer der Partei im Ausland lebt und von dort Schwedens Geschicke lenken will, stellt kein Hindernis dar.

„Dass ist das Wesen der Demokratie, das alle Ansichten erlaubt sind. Und es ist ihre Sache, wen sie sich als Partei-Führer auswählen“ belehrt Anna Nyqvist von der schwedischen Wahlbehörde.

In den Niederlanden gründeten die zwei holländische Türken Tunahan Kuzu und Selcuk Öztürk nur sechs Monate vor den Wahlen auf die Schnelle ihre Partei Denk.

Obwohl Denk nur ein halbes Jahr alt war, gelang es ihr, bei den Wahlen im März dieses Jahres ein Drittel der muslimischen Stimmen hinter sich zu versammeln und mit drei Sitzen im Parlament vertreten zu sein. ,,Wir haben Geschichte geschrieben,“ twitterte Tunahan Kuzu nach seinem Wahlsieg.

Die Partei ist klar auf Erdogan-Kurs. Kritik an der Türkei ist tabu, die Anerkennung des Genozids an den Armeniern wird abgelehnt. Auf ihrer Plattform lehnt sie die Integration von Muslimen in die niederländische Gesellschaft ab. Sie ist lieber für die „gegenseitige Akzeptanz“, sprich den Aufbau von Parallelgesellschaften.

Auch in Österreich stehen Muslime bereit für den Parlamentseinzug. Hier gründete sich im Januar die Neue Bewegung für die Zukunft, kurz NBZ. Auch hier macht der Gründer Adnan Dincer keinen Hehl aus seiner Verehrung für den türkischen Präsidenten Erdogan.

Die Ziele der belgischen 2012 ins Leben gerufenen I.S.L.A.M Partei sehen noch weniger moderat aus. Das Ziel ist klar definiert: die Einführung der Scharia in Belgien. Sie will die Religion in die Praxis umsetzen. Es sei kein Zufall, dass man sich Brüssel als Standort ausgesucht habe, so ein Parteimitglied, denn dort gebe es viele Muslime.

2012 gewann die Partei zwei Sitze bei den Gemeindewahlen. Der Islambeauftragte der Partei machte damals aus seinem Wunsch, aus Belgien einen islamischen Staat zu machen, kein Geheimnis: „Ich bin für die Scharia“, so Ahrouch. Ziele der Partei waren Halal-Essen in den Kantinen („reines“ Essen ohne Schweinefleisch), Einführung der Geschlechtertrennung in Bussen, Bahnen, Sporthallen und anderen öffentlichen Einrichtungen, Einführung von religiösen Feiertagen und die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen.

Für die Wahlen 2018 schickt die I.S.L.A.M Partei den Konvertiten Michel Dardenne,ins Rennen um das Amt des Bürgermeisters. Mit einem muslimischen Bevölkerungsanteil von 25% hat die Stadt enormes Potential für islamische Parteien.

Auch in Frankreich stehen Muslime in den Startlochern für den Marsch durch die Institutionen. Dort gibt es inzwischen verschiedene Wahlmöglichkeiten für Korangläubige. Eine davon ist die PEJ, vor zwei Jahren gegründet und mit verbandelt mit Erdogan AKP. 68 Kandidaten stehen bereit, um Ziele wie die Abschaffung der Trennung von Kirche und Staat, die Verschleierung von Mädchen und Halal-Essen an den Schulen sowie die Bekämpfung der sogenannten Islamophobie, durchzusetzen.

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Comments
  • meinwebadmin
    Antworten

    Es heißt „Wehret den Anfängen“ … die Anfänge sind längst schon vorbei … aber es hat sich noch niemand gewehrt! Es wird langsam Zeit!

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