Wir haben zwar die Qual,

aber wir haben auch eine Wahl!

 

Wir können wählen zwischen dem devoten Stillschweigen zu den aktuellen Geschehnissen, verursacht durch den linken Parteieneinheitsbrei aus

Die Linke | Bündnis 90 / Die Grünen  | SPD | FDP | CSU | CDU | Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden

und

dem Erheben der Stimme und dem Widerstand gegen die derzeitige Regierung und das europäische Parlament.

 

Wissen alleine reicht nicht – werden wir aktiv – gemeinsam sind wir stark!

Der LÜGENHAMMER in Marl!!

Wurde der Rat „belogen“?

Moschee-Fläche gehört noch nicht der Gemeinde

_______________________________________

In erster Linie wurden doch wohl die Bürger der Stadt Marl „belogen“ und „betrogen“!!!

Wer ist noch alles als „Geradebieger“ an der Veröffentlichung von Lügennachrichten zum Thema Moschee-Neubau in Marl beteiligt?

Wenn die bisherigen Auskünfte der Oberen, der örtlichen Presse und des Moschee-Vereins zum „Eigentümer“ des Grundstücks falsch waren, und es immer noch sind, was ist dann mit den anderen Informationen z.B. zum Landschaftsschutzgebiet, zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan, zum noch immer fehlenden Verkehrsgutachten, zum Gefahrenbereich der Marl Chemie, zu der vorgegaukelten Nutzungsmöglichkeit für die nur ca. 300 Mitglieder, zu der Verheimlichung der angedachten überregionalen Bedeutung der DITIB-Moschee, zum Verschweigen der Gefahren durch die DITIB … usw.?

Sind die Veröffentlichungen ebenfalls Teile eines FAKE-KONSTRUKTES?

Wenn ja, ist es nicht an der Zeit über die „Volksvertreter“ im Amt nachzudenken, ob sie die Interessen des Marler Volkes vertreten?

Ist es nicht an der Zeit darüber nachzudenken, ob den FAKE-NEWS nicht ausschließlich persönliche oder parteipolitische Interessen zur Veröffentlichung zu Grunde liegen?

Wenn ja, was wurde mit den FAKE-Nachrichten beabsichtigt?

Ist es nicht an der Zeit den Willen der Bürger der Stadt Marl im Rahmen eines Bürgerentscheides zu ermitteln?

Ist es nicht für die Bürger an der Zeit ihre Stimme abzugeben und die Mehrheit der wahlberechtigten Einwohner entscheiden zu lassen?

Mir bleibt nur eine Antwort…

alle Marler Bürger sollten glauben, die Messen sind gelesen, ich kann eh den Neubau der DITIB – Moschee nicht mehr verhindern… was soll ich mich an dem Begehren der Initiative beteiligen und mit Bekanntwerden meiner Beteiligung persönliche Nachteile riskieren!

Aussagen wie: Angst vor Problemen in der Familie, Angst vor Diffamierung und Ausgrenzung in der Nachbarschaft, Angst vor dem Verlust eines Arbeitsplatzes, Angst vor Anschlägen auf privates Eigentum, Angst vor Repressalien der AKP…. das ist das Ergebnis der „Integration“, wo man hinschaut, sie hat uns etwas gebracht… ANGST.

Denkt mal drüber nach!

An alle Marler … Ihr habt das Recht über ein Bürgerbegehren die Durchführung eines Bürgerentscheides zu fordern… nehmt Euer Recht wahr und lasst Euch nicht von den Einschüchterungen und falschen Informationen der „Befürworter“ einschüchtern … wir sind der Herr im Haus und das wollen wir auch bleiben,

Die Sonne bringt die Wahrheit an den Tag…. der Wahrheitsgehalt der Erklärungen des Bürgermeisters, der Kommentare vieler linkslastigen Ratsmitglieder sowie der „Hofpropagandapresse“ wird in aller Kürze am Licht kommen.

An den Bürgermeister – nicht die Mitglieder des Bürgerbegehrens haben die Marler Bürger mit Falschinformationen versorgt, sondern SIE!

Sie sitzen im Glashaus … aus ziemlich zerbrechlichem Glas!

Wenn Sie Charakter beweisen wollen, dann treten Sie von Ihrem Amt zurück!

Auszüge aus der Marler Zeitung – Leser melden sich zu Wort

 

Kein Kommentar!

 

Kein Kommentar!

Der Marler Bürgermeister steht für „Toleranz“, „Transparenz“ und „Neutralität“

veröffentlicht am 14.09.2018

https://werner-arndt.info/marl-setzt-deutliches-zeichen-fuer-toleranz/

 

Als erster Redner trat Bürgermeister Werner Arndt ans Mikrophon. Er zitierte den Friedensnobelpreisträger Willy Brandt

„Nationalismus ist keine Alternative. Er hat noch nie ein Problem gelöst, sondern immer nur neue geschaffen.“

Wenn Marler Bürger ihre Rechte und demokratische Instrumente wahrnehmen – wie z.B. das Einspruchsrecht zu einer Planungsvorlage oder das satzungsmäßige Recht zur Beantragung eines Bürgerentscheides -, dann ist das Nationalismus, dann ist das Rechtsradikal, dann sind die Bürger Spalter und Brandstifter? Wo bleibt die Toleranz des Bürgermeisters und der linken Gegendemonstranten, die sie von ihren politischen Gegnern fordern, sich aber konsequent nicht an ihre eigenen Forderungen halten? Liegt der Grund für die Diffamierung und Ausgrenzung darin, weil das Bürgerbegehren sich gegen die Interessen des Bürgermeisters und seiner Gesinnungsgenossen richtet, das Bürgerbegehren deswegen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden muss? Kann es sein, dass die Fürsprecher und Unterstützer des Bauvorhabens keine sachlichen Argumente vorbringen können?

“Jetzt ist es Zeit für einen Aufstand der Anständigen in unserer Gesellschaft!“

Sind die Systemkritiker nicht anständig? Darf Kritik heute ausschließlich  nur aus der linken Ecke kommen? Wenn sie gegen den linken Einheitsbrei ist, dann werden die Kritiker in die „rechtsradikale Schublade“ gesteckt? JA – das wird sie, und das mit wachsender Intensität!

Marls junger SPD-Chef Brian Nickholz sprach für die demokratischen Parteien in Marl.

Ist den Herren noch nicht aufgegangen, dass es sich bei den Mitgliedern des Bürgerbegehrens – Wir sind Marler um Parteilose handelt? Die etablierten Parteien sprechen den Bürgern demokratisches Verständnis und Handeln ab. Mit welchem Recht?

 

 

Nehmen wir unser Recht wahr und stellen diese Fragen – offiziell und direkt – während der Sitzung des Integrationsrates!

Gehen wir stolz und mit hoch erhobenem Haupt auf diese Sitzung und vertreten unsere Standpunkte wie es sich für richtige Demokraten und Patrioten ziemt – nämlich – GERADEAUS!

Facebook-Beitrag in der Gruppe „Die Systemkritiker“

veröffentlicht am 15.09.2018

https://www.facebook.com/groups/455672744570410/?fb_dtsg_ag=Adwc8JLtoDVkMyC_Scm68U7PMbuctJryHuflmKbULmKI5Q%3AAdzCRm2APnLfmwafJnybQtBTc5M9e-NBUFnndPnTpczu3g

 

Ha…Re…

schreibt in seinem Kommentar zum Spendenaufruf für das Bürgerbegehren:

 

Hahahaha; weshalb erwähnen Sie nicht, weshalb Sie im Hauptbeitrag die Kommentar funktion abgeschaltet haben?

Ist es nicht so, dass Sie sich selbst einfach profilieren? Selbst in Marl nehmen Sie viele nicht für voll.

Erläutern Sie doch, dass Ihre Argumentationen völlig haltlos sind.

Sie Argumentierten zB in Marler Seiten, dass der aktuelle Standort des Gemeinde (ein Moschee, direkt mitten im Wihngebiet) für Parkplatzzoff sorgen würde; und stehen dennoch dafür, dass die Gemeinde nicht umzieht.

Also, dass Sie jetzt nach Geld betteln; zeigt doch, dass Sie in eigener Interesse für ein gescheitertes Dasein stehen.

Kenne Sie nicht persönlich, auch wenn ich Marler bin, aber das was ich bisher von Ihnen wahrgenommen habe; zeugt von wenig Bildung.

 

 

 

Frank Spickermann

Es ist doch interessant, wie Sie Argumente anbringen, deren Hintergrund Sie nicht belegen können. Außer persönliche Diffamierungen scheinen Ihnen keine sachlichen Argumente in den Sinn zu kommen. Wie auch, wenn man keine hat. Wie bemerken Sie treffend? … kenne Sie nicht persönlich… ich verstehe, in Ihren Kreisen ist es offenbar üblich, Menschen die man nicht kennt, respektlos zu behandeln. Gerade heute morgen habe ich mit einem sehr netten Menschen gesprochen und über das Für und Wider zum Neubau der Moschee gesprochen. Es war ein Gespräch mit jemandem, der mir Dinge genannt hat, die nur ein Insider wissen kann. Er ist für mich authentisch und jemand, mit dem man unterschiedliche Gedanken austauschen kann… wohlgemerkt KANN! Dieser in Deutschland geborene Mitbürger mit türkischen Wurzeln, liebt die Türkei, ja er hat sich sogar als Anhänger der grauen Wölfe geoutet. Was er nicht getan hat, ist … mir nicht zuzuhören, mir meine eigene Meinung nehmen zu wollen, er hat mich nicht beleidigt, er hat mich respektiert, obwohl ich andere Interessen habe als er. Er hat seine Meinung auf Augenhöhe (mit sachlichen Argumenten) vertreten und somit meinen absoluten Respekt verdient und auch erhalten. Wir haben uns nach etwa 1 Stunde nett voneinander verabschiedet und freuen uns auf das nächste Treffen miteinander. Gottseidank bin ich noch immer selber in der Lage zu entscheiden, wer mich respektlos behandeln darf und wer nicht… Sie gehören nicht dazu! Auf weitere Kommentare werde ich nicht antworten. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen und stressfreien Sonntag.

 

Ha… Re…

Herr Frank Spickermann; ich muss Sie gar nicht diffamieren; die denunzieren sich mit Ihren Beiträge auf diversen Marler Seiten tagtäglich. Bin zu jeder Art Dialog mit Ihnen bereit, jedoch haben Sie Ihre festen Glauben und denke Sie seinen die Lösung aller Probleme, jedoch ist es eher andersherum.

Bin mir sicher in jedem sachlichen Dialog sehen Sie ganz alt aus, weil Ihnen einfach das Fachwissen fehlt.

Aber versuchen Sie sich weiter künstlich aufzuwerten.
PS: Bin kein Moslem.

 

 

Quelle der Grafik: debeste.de/24086/Gesunder-Menschenverstand-ist-kein-Geschenk

 

 

Ich springe nicht über jeden Stock den man mir hinhält –

schon gar nicht, wenn es dem Autoren an Respekt mangelt.

 

#WIRSINDMEHR in Marl

veröffentlicht vom lokalkompass.de am 14.09.2018

https://www.lokalkompass.de/marl/leute/wirsindmehr-in-marl-domonstartion-mit-live-musik-d978939.html

 

Marl: Creiler Platz | „Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit“ (Kofi Annan)

Lasst uns Gemeinsam mit guter Laune und vielen Marler Bands die Toleranz und Menschlichkeit in unserer Stadt feiern!

Für gute Laune und Musik sorgen;
-Chris Kramer
-Greenhorns
-Löwenherz
-Die roten Hosen
-Blues-Generation-N
-Peter and Friends
-FatPack & Threepwood n´Strings

Als Gastgeber beteiligen sich zahlreiche Personen und Organisationen
-Jusos Marl
-Bündnis 90/Die Grünen Marl
-SJD – Die Falken Ortsverband Marl
-Marler Wege zum Frieden
-Alevi-Baktasi Gemeinde Marl e.V.
-Bands Beyond Borders
-IGBCE Jugendtreff Marl
-SPD Marl
-CDU Marl
-FDP Marl
-Wählergemeinschaft die Grünen Marl e.V.
-Junge Union Marl
-Chris Kramer
-Junges Blasorchester Marl e.V.
-DGB Marl
-DIE LINKE Marl
-Der Paritätische Kreis Recklinghausen
-IGBCE Ortsgruppe Marl IV

Kundgebungsaufruf:

WIR SIND MEHR – AUFSTEHEN GEGEN RECHTE HETZE

 

veröffentlich vom lokalkompass.de am 04.09.2018

https://www.lokalkompass.de/essen-nord/politik/kundgebungsaufruf-wir-sind-mehr-aufstehen-gegen-rechte-hetze-d974919.html

UBP war „im Urlaub“ bei Moschee-Entscheidung

veröffentlicht von der Marler Zeitung am 14.09.2018

Moschee-Gegner wollen Abstimmung

veröffentlicht von der Marler Zeitung am 13.09.2018

Später Protest gegen den Moschee-Bau

veröffentlicht von der Marler Zeitung am 05.09.2018

Der Neubau der Yunus Emre Moschee ist dringlich

Leserbrief der Christlich-Islamischen Arbeitsgemeinschaft

Unterschriftenaktion läuft

Initiative will Moschee verhindern

Veröffentlich von Sascha Kappel, Redaktion Marler Zeitung am 30.08.2018

Um den Bau der Yunus-Emre-Moschee an der Sickingmühler Straße zu verhindern, sammelt eine Bürgerinitiative Unterschriften für ein Bürgerbegehren. …

Kein Geld mehr für Ditib

Die Bundesregierung stoppt die Zahlungen

Veröffentlich von SWR-Aktuell am 30.08.2018

Die Bundesregierung fördert keine Projekte des türkischen Moscheeverbands Ditib mehr. Das Innenministerium teilte mit, solche Genehmigungen gebe es schon seit dem vergangenen Jahr nicht mehr. …

Nachrichten bei Radio Vest

Initiative will Moschee verhindern

In Marl sammelt eine Bürgerinitiative Unterschriften gegen den Bau der Moschee an der Sickingmühler Straße.

Marler Zeitung berichtet

Initiative will Moschee verhindern

MARL Um den Bau der DITIB-Yunus-Emre-Moschee an der Sickingmühler Straße zu verhindern, sammelt eine Bürgerinitiative Unterschriften für ein Bürgerbegehren. Unterwegs sind sie unter anderem in der Blumensiedlung und „Im Beisen“.

Nach der Spitzel- Affäre

Kein Geld mehr für türkischen Moscheeverein DITIB

Die Bundesregierung stellt alle Zahlungen aus ihren Fördertöpfen zur Extremismus-Prävention für den umstrittenen türkischen Moscheeverein „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.“ (DITIB) ein.

Unterwerfung

Jordanisches Fernsehen:

Sie diskutieren ganz offen, wie sie Deutschland dem Islam unterwerfen wollen und welche Steuern dann fällig werden. Unglaublich, kaum Widerspruch seitens der Moderatoren.

Wenn Deutschland sich weigert islamisiert zu werden bekämpfen wir den Staat

Fraktionen lehnen Neubau ab

Drei Fraktionen lehnen Heilbronner Moschee-Neubau ab

18.05.2018

Heilbronn  Die Fraktionen CDU, Freie Wähler und FDP sehen das Heilbronner Moschee-Projekt als integrationshemmend und wollen ihre Zustimmung im Gemeinderat verweigern. Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib spricht von einem „falschen Signal an Muslime in der Stadt“.

DITIB Gemeinde wehrt sich

Widerstand gegen die geplante DiTiB-Moschee in Heilbronn!

Der geplante Neubau einer DITIB-Moschee in Heilbronn sorgt für Unmut bei einigen Gemeinderatsfraktionen. Nun meldet sich die türkische Gemeinde zu Wort.

Die DITIB-Gemeinde in Heilbronn wehrt sich gegen Vorwürfe von CDU, FDP und Freien Wählern, sie wolle eine Stadt in der Stadt errichten.

Widerstand in Heilbronn

Widerstand gegen die geplante DiTiB-Moschee in Heilbronn!

Anfang dieses Jahres 2018 geriet der Heilbronner DiTiB-Ortsverein überregional in die Schlagzeilen, als in seiner Moschee Kinder mit Tarnanzügen, Spielzeugwaffen und türkischen Fahnen ausgestattet, Kriegsspiele zu Ehren der Türkei inszenierten. Nun plant ausgerechnet diese DiTiB-Gemeinde einen monumentalen Neubau ihrer Moschee, direkt an einer vielbefahrenen Straße mitten in Heilbronn.

KAUFBEUREN

Bürger gegen Moschee-Neubau: Entlädt sich der Islam-Hass?

Augsburger Allgemeine vom 24. Juli 2018

Streit über Neubau in Leinfelden-Echterdingen

Die unendliche Geschichte um die Filder-Moschee

StN.de / Stuttgarter Nachrichten vom 23. Juli 2018

BÜRGERENTSCHEID

Mehrheit in Kaufbeuren sagt Nein zur Moschee

Augsburger Allgemeine vom 22. Juli 2018

Hintergrund

Moschee-Neubau transparent gestalten

Bekanntmachungsblatt der Stadt Marl vom 20. Juli 2018

Öffentliche Auslegung zur Änderung Nr. 99 des Flächennutzungsplanes der Stadt Marl für den Bereich Sickingmühler Str./Dümmerweg (Bekanntmachungsanordnung vom 13.07.2018) 139
Anlage: 1 Plan 145

Öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 225 der Stadt Marl – Kirchlich-kulturelles Gemeindehaus – für den Bereich westlich der Sickingmühler Straße und nördlich des Regenrückhaltebeckens/Dümmerweg (Bekanntmachungsanordnung vom 13.07.2018) 148
Anlage: 1 Plan

 

Vorstehende Bekanntmachung zur Änderung Nr. 99 des Flächennutzungsplanes der Stadt marl für den Bereich Sickingmühler Straße/Dümmerweg wird hiermit öffentlich bekanntgemacht.
Die 99. Änderung des Flächennutzungsplanes, die Begründung der Umweltbericht sowie die Gutachten liegen in der Zeit vom 30.07.2018 bis einschließlich 07.09.2018 im Planungs- und Umweltamt der Stadt Marl,
Liegnitzer Straße 5, 6. Etage, Zimmer 60a, 45768 Marl, während der Dienststunden

montags und dienstags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
donnerstags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr
mittwochs und freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr

sowie nach mündlicher Vereinbarung zu jedermanns Einsicht aus.

1. 99. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Marl „Sondergebiet kirchlich-kulturelle Einrichtung“ und vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 225 der Stadt Marl „Kirchlich-Kulturelles Gemeindehaus“ für den“ Bereich westlich der Sickingmühler Straße und nördlich des Regenrückhaltebeckens Dümmerweg. Umweltbericht mit integriertem Grünordnungsplan, erstellt durch L+S Landschaft und Siedlung AG,
Recklinghausen (Stand Juni 2018)
2. Lärmgutachten Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 225 Sondergebiet „Kirchlich-kulturelle Einrichtung“ der Stadt Marl (Stand Juni 2018)
3. Artenschutz-Vorprüfung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 225 „Kirchlich-kulturelle Einrichtung“ an der Sickingmühler Straße in Marl – Yunus Emre Moschee.

Zusätzlich werden die Änderung Nr. 99 des Flächennutzungsplanes mit der Begründung einschließlich Umweltbericht im i-Punkt der Stadt Marl, Marler Stern 10 D zur Einsicht bereitgestellt.

…….

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist mündlich im o. g. Dienstgebäude oder schriftlich (Stadt Marl – Planungs- und Umweltamt, 45765 Marl) vorgebracht werden.
Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB können nicht fristgemäß vorgebrachte Stellungnahmen bei der Beschlussfassung zur o. g. Flächennutzungsplanänderung unberücksichtigt bleiben. Gemäß § 3 Abs. 3 wird darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 des UmweltRechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht wurden.

Moschee-Pläne beschlossen

Vertrag soll Minarett-Ruf ausschließen

veröffentlicht von der Marler Zeitung am 17. Juli 2018

 

Bei sieben Enthaltungen beschlossen die Politiker, den Flächennutzungsplan zu ändern. Er soll mit dem ebenfalls beschlossenen Entwurf des Bebauungsplans bald im i-Punkt, Marler Stern, im Planungsamt und im Zentralen Betriebshof ausgelegt werden, damit die Bürger sich dazu äußern können.

Einen Ruf vom Minarett soll es nicht geben. Die Politiker beauftragten die Stadtverwaltung, vertraglich zu regeln, dass kein Ezan-Ruf erfolgt – weder elektronisch verstärkt noch durch menschliche Stimme. Das Minarett soll auch nicht begehbar sein und rein symbolische Funktion haben.

Insgesamt wird das Gebäude 24 Meter hoch sein und mit einem vielfältig nutzbaren Platz eine Fläche von 2250 Quadratmetern umfassen.

Zum Beten in Büros ausgewichen

Damit hat die Gemeinde endlich genügend Raum. Seit acht Jahren wünscht sie mehr Platz für die mehreren hundert Menschen, die regelmäßig kommen. Gemessen am regen Gemeindeleben ist der Raum von 40 Quadratmetern in der Haardstraße als Zentrum viel zu klein. An religiösen Feiertagen finden nicht einmal alle Gläubigen Platz. Die Menschen beten in Büros oder Ladenlokalen. Auch für Hochzeiten sind die Räume an der Haardstraße kein geeigneter Ort.

Für das neue Gemeindezentrum an der Sickingmühler Straße soll es auch ausreichend Parkplätze geben, sagte der Bürgermeister. 200 Stellplätze sind im Bebauungsplanentwurf vorgesehen.

Anmerkung der Redaktion:

 

Noch ist der „Drops nicht gelutscht“. Nichts ist in trockenen Tüchern!

Was für eine Aufgabe haben solche Pressemitteilungen? Das ist nicht der Journalismus, den wir kennen!

Soll dem Bürger vorgegaukelt werden er könne nichts mehr an den Entscheidungen ändern?

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!!!

Erdogans neue Amtszeit

Macht, Macht, Macht

tageschau.de vom 09. Juli 2018

Moschee-Pläne beschlossen

Vertrag soll Minarett-Ruf ausschließen

Marler Zeitung vom 08. Juli 2018

Marler Rat stimmt für Moschee-Neubau

Türkisch-Islamische Gemeinde plant religiös-kulturelles Gebäude in Brassert

Marl Aktuell vom 07. Juli 2018

DITIB-Feiern in Deutschland

Gedenken oder Kriegspropaganda?

tagesschau.de vom 24. April 2018

HERFORD/DÜSSELDORF

Ditib-Skandal: NRW-Verfassungsschutz eingeschaltet

nw.de vom 20. April 2018

DITIB-Feiern in Deutschland

Gedenken oder Kriegspropaganda?

tagesschau.de vom 20. April 2018

HERFORD

Kinder in Kampfanzügen: Politiker fordern Antworten DITIB

Politiker sind über die Aufnahmen entsetzt. Das Jugendamt soll prüfen, ob eine Gefährdung des Kindeswohls vorliegt

nw.de vom 13. April 2018

HERFORD 

Video: Kähler stellt Zusammenarbeit mit DITIB-Moschee infrage

Der Herforder Bürgermeister zeigt sich entsetzt über die Aufnahmen

nw.de vom 12. April 2018

Türkisch Islamische Union 

Türkisch-Islamische Union Ditib organisiert Besuch bei „Heerführer“ Erdogan

Oberhessische Presse vom 12. März 2018

Leinfelden-Echterdingen

Beim Bau der Filder-Moschee wächst der Zeitdruck

StN.de / Stuttgarter Nachrichten vom 15. Februar 2018

#kurzerklärt

Wer vertritt die Muslime in Deutschland?

tagesschau.de vom 16. Juni 2017

Spionagevorwürfe gegen Moschee-Verband

Ditib gerät unter Druck

Frankfurter Neue Presse vom 27. Januar 2017

BfV-Newsletter Nr. 1/2017 – Thema 5

Exekutivmaßnahmen gegen Imame der DITIB in Deutschland

Bundesamt für Verfassungsschutz vom Januar 2017

Das ist eine Moschee 

Wo beten Deutschlands Muslime? Was glauben sie? Und warum weiß der deutsche Staat so wenig darüber?

erschienen bei  zeit.de am 14. Juli 2016

Ein Aufruf zu mehr Haltung des Westens

Wer den Muezzin in Deutschland duldet, hat keine Ahnung von Toleranz

erschienen bei focus.de am 11.10.2015

Hintergrund

Die Muslimbruderschaft

tagesschau.de vom 16. Mai 2015

Thema im Fokus:
Die Ideologie der Muslimbruderschaft

Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
im Mai 2006
www.im.nrw.de/verfassungsschutz

Die Muslimbruderschaft

Ideologie und Struktur

Konrad-Adenauer-Stiftung

Bürgerbedenken

Bedenken gegen Bauvorhaben Bekanntmachungsblatt K21054B

vom 11. Februar 2015

Hintergrund

Moschee-Neubau transparent gestalten

Marl Aktuell vom 17. Januar 2015

Rat soll Planungsrecht schaffen

Moscheebau in Brassert wird konkret

Marler Zeitung vom 17. September 2014

In Marl eskaliert der Streit um den Ruf des Muezzin

Wallstreet-online.de ein Leserkommentar vom 26. Juli 2003