Erlaubt die DITIB Gemeinde kritische Fragen?

  1. Wie stellt sich der Verein ein friedliches und respektvolles Miteinander mit den christlichen Begegnungsstätten und den christlichen Anliegern (Nachbarschaft) vor?
  2. Wie stehen Sie zu der Anpassung der Gemeinde an die gültige Grundordnung, sprich das Grundgesetz. Ist der DITIB-Verein eine rechtsfreundliche Institution?
  3. Besteht die Überlegung in Zukunft aus dem Verband der DITIB auszutreten? Wie stehen Sie zu Erdogan? Erdoğan sagte bereits 1998: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“
  4. Von wo kommt/en der/die Imam/e? Wer bezahlt den/die Imam/e? Bisher gibt es keinen einzigen in Deutschland ausgebildeten Imam. Ein deutscher Besucher würde kein Wort der Predigt verstehen.
  5. Wird die DITIB aktuell vom Verfassungsschutz beobachtet?
  6. Welche Sprache wird in der Begegnungsstätte gesprochen bzw. in welcher Sprache wird gepredigt? Sprechen Sie Deutsch um zu zeigen, dass Ihnen die Integration und eine gemeinsame Identität am Herzen liegt, um zu zeigen, dass Sie unsere Werte respektieren und auch akzeptieren? Wenn Sie mit der Stadt eine Vereinbarung treffen, das Minarett nicht für den Ruf des Muezzins (EZAN-Ruf) nutzen zu wollen – egal ob direkt oder über Audiotechnik/Lautsprecheranlage- wären Sie auch bereit auf das Minarett zu verzichten? Wenn nein, mit welcher Begründung? Deutschland ist kein islamisches Land, welches kein Herrschaftszeichen des Islams benötigt, ein Minarett ist das Zeichen des islamischen Imperialismus.
  7. Was sagen Sie zu dem Argument, dass Sie unsere Rechtsordnung nicht akzeptieren? Wie stehen Sie zur Umsetzung der Scharia auf deutschem Boden, wie zur dem Aufbau von Parallelgesellschaften?
  8. Mit welchen Gestehungskosten rechnen die Organisatoren? Wie gestaltet sich die Finanzierung des Bauvorhabens? Auslandsfinanzierung von Erdogan? Wer bezahlt hat das Sagen!
  9. Wie denken Sie über das Argument, dass sich islamische Glaubenspraxis gegen unsere Werte wendet?
  10. Die Verfassung verlangt ausdrücklich, dass Religionsgemeinschaften „durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten“. Verfassung ist dabei nicht im Sinne einer juristischen Ordnung (Satzung, …) zu verstehen, sondern meint den gesamten Zustand der Religionsgemeinschaft, ihre „Verfasstheit“. Dabei kommt es weniger auf die Vergangenheit, als auf eine tragfähige Prognose an. Können Sie das freiheitliche Staatskirchenrecht nachhaltig und dauerhaft achten? Durch diese Voraussetzung sollen kurzlebige Trendreligionen, deren Bedeutung schnell wieder schwindet, ausgeschieden werden.
  11. Erkennen Sie die Religionsfreiheit, die weltanschauliche Neutralität des Staates und der Parität der Religionen und Bekenntnisse an?
  12. Erkennen Sie die Integration und die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen sowie deren freie Entfaltung der Persönlichkeit an? Verzichten Sie auf die strikte Trennung von Männern und Frauen?
  13. Wie stehen Sie zu den Koranversen, die Gewalt verherrlichen und sogar zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen?
  14. Handeln Sie nach den Vorgaben des Korans? Insbesondere nach: Keine Ungläubigen zu Freunden zu nehmen | Ungläubige zu töten | Ungläubige täuschen und belügen zu dürfen | Wie stehen Sie zu der Ausgrenzung, der Verfolgung und den Morden an Ungläubigen, so wie zu der Zerstörung von christlichen Begegnungsstätten in der arabischen und muslimischen Welt?
  15. Was sagen Sie zu den Aktivitäten von Österreich,  wo Moscheen geschlossen und Imame des Landes verwiesen werden?
  16. Bisherige Erfahrungen zu den Versuchen Kontakte zu christlichen Gemeinden und Vereinen aufzubauen belegen, dass immer wieder zwei Welten aufeinander treffen, es wird zum überwiegenden Teil an türkischen Sitten festgehalten. (Erfahrungen aus Duisburg-Marxloh – Vereine bestehen nur aus türkischen Mitgliedern – Parallelgesellschaften sind entstanden – bei Fußballmannschaften, unterschiedlicher Nationalitäten kommt es häufig zu Schlägereien auf dem Spielfeld)
  17. Wie denken Sie über einen Ausweichstandort, der eine bessere Lage und eine vorhandene Infrastruktur (Erschließung, Parkplätze, Vermeidung von Verkehrsproblemen) aufweist und zentral gelegen ist?

Verbietet der Islam die Integration?

Sure 5.51: „O, Gläubige, nehmt euch weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen.“

Wie also ist es also möglich, sich in eine Gesellschaft zu integrieren, wenn Allah es verbietet, Freundschaft mit Nichtmuslimen zu schließen:


Fatwa Nr. 10342:
Ist es haram, wenn ein Moslem mit einem Kafir isst oder trinkt?

Essen mit einem Kafir ist nur dann nicht haram, wenn es den Interessen des Islam dient und wenn sie bereit sind, sich zur Wahrheit leiten zu lassen. Auch wenn die Speise der Kafir halal ist, bedeutet das nicht, sie als Freunde anzusehen. Sie sollten nicht sitzen und plaudern mit ihnen und auch nicht mit ihnen lachen.

Fatwa Nr. 23325:
Ist einer Muslimin Freundschaft mit einer Kafir-Frau erlaubt?

Die Freundschaft mit einer Kafir-Frau wird sich negativ auf ihre religiöse Verpflichtung auswirken, weil eine Kafir-Frau verhält sich nicht in gleicher Weise oder hat nicht die gleiche Haltung, wie eine muslimische Frau und sie betet nicht Allah an nach der Religion des Islam. Deshalb wird sie nicht verhindern, dass das, was sie tun, sich negativ auf die religiöse Verpflichtung der Muslimin auswirkt.

 

Zusammenfassung

Das islamische Dogma stiftet bei seinen dem Willen Allahs Unterworfenen (Islam heißt Unterwerfung) die unumstössliche Gewissheit, zu den Rechtgeleiteten zu gehören. Das hat der Islam mit anderen Bekenntnissen gemein. Absolut einmalig ist hier allerdings, daß die umfangreich grösseren Teile (!) der dogmatischen Schriften beherrscht sind von Hass, Verachtung und Gewalt gegen die Ungläubigen (kuffar) und ihrer völligen Entmenschlichung. Ungläubige werden noch nicht einmal als Tiere gewertet. Hier die Zusammenstellung:

  1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden:
    A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“
    B. Im Zusammenhang mit der „Einladung zum Islam“
    C. Als Kriegsgefangene
    D. Im Falle der „Beleidigung des Islam“ (Blasphemie)
  2. Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann
  3. Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten
  4. Allah plant Listen gegen die Ungläubigen
  5. Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen
  6. Allah haßt die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie
  7. Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen
  8. Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen
  9. Die Ungläubigen sollen bei Bedarf getäuscht und belogen werden (taqiyya)
  10. Ungläubige sind verstandeslos
  11. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe
  12. Sie sind schlimmer als Vieh
  13. Ungläubige sind wie Hunde
  14. Alle Juden sind sowohl Affen und Schweine und sie sind verflucht
  15. Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt
  16. Sie können bei Bedarf gefoltert werden
  17. Ungläubige sind doppelt schuldig
  18. Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt
  19. Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden
  20. Ungläubige können versklavt werden
  21. Ungläubige Frauen gehören nach der Gefangennahme zur sexuellen Beute
  22. Sie werden dereinst von den muslimen verspottet
  23. Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden
  24. Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit
  25. Sie sind die Helfer Satans
  26. Sie haben ihre Schriften korrumpiert
    Schriftverfälschung im Koran
  27. Ungläubige dürfen nicht zuerst gegrüßt werden
  28. Das Blut (Leben) eines muslim ist wertvoller als das eines Ungläubigen
  29. Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für muslime
  30. muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden