Deutschlands gefährlichster Linksradikaler

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Unser „nordkoreanischer“ Justizminister (Foto: Collage)

Machen wir uns doch nichts vor. Der abgrundtiefe Hass, der sich jetzt in Hamburg in den Demonstrationen mutmaßlicher „Gipfelgegner“ entladen hat, ist die Saat, welche von den Linken innerhalb und außerhalb der Merkel-Regierung kräftig gesät wurde. Doch dabei fällt zunehmend der Saarländer Heiko Mass auf, als Scharfmacher, als Hassprediger, als parteilicher Krieger gegen alles, was nicht links ist. Ausgerechnet dieser völlig verkrampfte linke Ideologe wurde im Zeichen der GroKo „Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz“ – die denkbar größte Fehlbesetzung aller Zeiten, aber irgendwie passend zur Angela Merkel, deren sie prägende DDR-FDJ-AgitProp-Vergangenheit immer deutlicher zutage tritt.

Von Hans S. Mundi

Maas und Merkel zertrümmern Rechtsstaat, bürgerliche Freiheiten, individuelle Autonomie und Mobilität sowie insgesamt alle gewachsenen Traditionen des Landes, betreiben also eine folgenreiche Politik der Zerstörung, welche in Hamburg selten deutlich wurde. Wenn die Linken den „neuen Menschen“ in der von Bonzen regierten „klassenlosen“ Untertanengesellschaft schaffen wollen, bleibt nie ein Stein auf dem anderen, auch nicht in diesen verqueren postsozialistischen NGO-Zeiten mit Gender-Geschlechterzerstörung und blindester Islamversteherei.

Durch Hamburg-Altona wehte nun jedenfalls ein Hauch von Venezuela. Atmosphäre und Stimmung sollen viele alte K-Grüppler auch etwas an die chinesische Kulturrevolution unter Mao erinnert haben, es gab also bei jedem verletzten „Bullenschwein“ Tränen linker Rührung. Angeblich soll sich sogar auch Ex-Außenminister Joschka Fischer vorm TV-Gerät seinen alten Sturzhelm auf den Kopf gesetzt und fröhlich lachend „Die Internationale“ gesungen haben – da ist fix was los, wenn die Linken Pogo tanzen.

Was kommt nun als nächstes? Antifa-Festivals mit Guillotinen für AfD-Mitglieder auf deutschen Marktplätzen? Verbrüderungen der Antifa mit islamischen Kopf-ab-Kollegen gegen „rechts“, mit gemeinsamen Steinigungen von Ehebrecherinnen und Islamkritikern?! Nichts ist unmöglich. Jedenfalls nicht bei dieser Regierung und ihrem teils offen linksextremistischen Personal. Angela Merkel lässt ungeniert die linken Pitbulls auf das Volk, auf die eigenen Beamten und auf alle Andersdenkenden los. Gelernte Linke können nämlich Haupt- und Nebenwidersprüche dialektisch trennen, Justiz und Polizei „dekonstruieren“ und zu Demokratie und Menschenrechtenein ein rein taktisches Verhältnis entwickeln. Manchmal muß es eben Opfer geben, wenn man das Klima, die griechischen Banken und die deutsche Grenzenlosigkeit retten will. Am Ende steht dann irgendwann der Totalstaat – und dann bekommen die Hamburger Strassenrowdies feste Anstellungen bei geheimer Staatspolizei, in paramilitärischen Brigaden und als Fachkräfte in staatlichen Verliesen und Folterzentren. So war es, so wird es – wetten, dass….?!

Auf Facebook schrieb jetzt ein User in diesem längst zunehmend von der Regierung kontrollierten Medium: „Maas ist generell nicht zimperlich, wenn es gegen „rechts“ geht. So lobte er nach einem Konzert eine linksextreme Band, die offen zur Gewalt gegen „Bullen“ aufruft. „Tolles Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus. Danke Feine Sahne Fischfilet“, twitterte er.

Der gegen „Hassreden“ engagierte Minister fand eine Band toll, die über Polizisten singt: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“… Manuela Schwesig, bis vor kurzem Familienministerin, hatte nach ihrer Amtsübernahme ein Programm gegen linken Extremismus gestrichen. Es sei „überflüssig“ und „wirkungslos“ gewesen, meinte sie bei der Vorstellung ihrer Reform, habe sogar „Gräben vertieft“. Überhaupt sei das Problem Linksextremismus „aufgebauscht“, erklärte die Ministerin. Stolz verkündet das Familienministerium, dass 104 Millionen Euro ausgegeben werden – für den Kampf gegen „rechts“. Nicht selten gehen diese Fördergelder direkt an Linksextremisten.“

Linksfaschismus knapp 30 Jahre nach dem Fall der Mauer, der Ungeist sozialistischer Gewalt und Willkür zieht durchs Land. Die Umkehrung der Werte und die Bedeutung der Worte ist typisch sozialistische Gehirnwäsche – und sie ist ungebremst in vollem Gange. Im Schweinsgalopp wurde ein angebliches „Anti-Hass-Gesetz“ durch den Bundestag gepeitscht, wird die ohnehin längst begonnene willkürliche Zensur durch linksradikale Kräfte wie „Stasi-Kahane“ und andere Linke exekutiert, wird jetzt der Würgegriff rund um die freie Meinung von Mass und Konsorten immer enger.

Zu allem Überfluss hat der körperlich kleinwüchsige Lafontaine-Zögling ein weiteres Zeugnis seiner politischen Verzwergung in Form eines „Buches“ vorgelegt. „Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts“ – das sagt schon im Titel alles, was nichts mehr mit Gewaltenfreiheit und dem Geist unserer Verfassung zu tun hat. GEGEN JEDE FORM VON EXTREMISMUS muss ein Bundesjustizminister sein, also gegen Links, Rechts, Islam, wann immer diese Richtungen in den Extremismus übergehen und unsere freiheitliche Ordnung angreifen und bedrohen.

Klein-Heiko kennt aber nur „Rechts“, weil er so schrecklich links ist – und sich den Faschismusbegriff der DDR zu eigen gemacht hat. Heiko Maas steht also nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Er steht, wenn Hamburger Polizisten um ihr Leben gegen Linke kämpfen, lieber in Köln beim CSD der Schwulen und Lesben auf der Bühne und besäuft sich zufrieden. Auferstanden aus Ruinen der Hansestadt…. die Ehe für alle, juchhu, die Vielehe, die Zwangsehe, die Mehrzweckehe, die Ehe zwischen Mensch und Tier, die Ehe als Auffangbecken in Sachen Frischfleisch für Pädophile, die Ehe zwischen Merkel und ihrer Büroleiterin, die Ehe zwischen Heiko Mass und Josef Stalin im Sinne romantisch aktivierender Nekrophilie auf linken Heldenfriedhöfen.

Da Deutschlands Justizminister von Linken Gnaden mutig auch über die Hamburger Kollateralschäden hinweg schreitet und linke Punk- und Anarchoschreihals-Band so toll findet, sollte er ein nächstes Buch schreiben lassen (denn das kann er selbst auch nicht!) und typisch linkslustig so betiteln: „Deutschland, ich geh‘ kaputt – gehste mit…?!“……

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