Das Ashura-Fest in Bonn

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Die Nackten und die Blutigen – Das Ashura-Fest in Bonn

Archaische Rituale in Bonn – Deutschland gehört zum Islam (Foto: Verena B.)

Veröffentlicht am 26.06.2017

Unentwegt erfreuen uns die Korangläubigen mit ihren kulturellen Festen, zu denen vornehmlich Grün-Links Gestörte und andere Multikultibesoffene voller Begeisterung rennen, weil sie keine eigene Kultur haben. Zu den Höhepunkten der barbarischen islamischen Subkultur gehört auch das blutige Ashura-Fest, das gestern wieder (in der „light“-Version) in Bonn stattfand.

Von Verena B.

Das Ashura-Fest, eine lange Tradition im Islam, soll auch in Deutschland Kult werden

Erstmalig fand die religiös motivierte Selbstgeißelung der Schiiten anlässlich der Ermordung des Imams Ali in der Moschee von Kufa im heutigen Irak vor rund 1.400 Jahren statt. In der Salafistenhochburg Bonn wurde es erstmalig im Jahr 2011 zelebriert, wo der Indisch-Pakistanische Kulturverein eine „religiöse Veranstaltung“ angemeldet hatte.

Ein entsetzliches Schauspiel in der Godesberger Innenstadt

Die ahnungslosen Bürger und Geschäftsleute erlebten damals eine grausame Vorstellung: Die moslemischen Barbaren schienen in Hypnose und schlugen sich unter lauten Trauergesängen und mit nackten, vernarbten Oberkörpern mit Peitschen wie wild blutig. Die Kinder weinten vor Angst, alle Zuschauer waren zu Tode erschrocken. Bezirksbürgermeister Horst Naaß von der Christlichen Döner-Union (CDU), Grüßonkel mit null Ahnung von islamischen Sitten, wurde mit wütenden Beschwerden nur so überschüttet, und es fanden im Anschluss Überlegungen statt, die Zeremonie in eine Moschee zu verlegen. Damit war der Kulturverein nicht einverstanden, er wollte sein schönes Schauspiel wohl lieber einer größeren Öffentlichkeit präsentieren. So beschloss die hirnlose Stadtverwaltung, das islamspezifische Event in den kommenden Jahren in der Bonner Innenstadt zu ermöglichen, allerdings nur in Form einer „light“ Version: Der Einsatz von Peitschen wurde ausdrücklich von den Ordnungsbehörden verboten, außerdem wurde zur Auflage gemacht, dass blutende Teilnehmer von der Veranstaltung zu entfernen seien.

Als ein sich selbst schlagender Teilnehmer bei der Veranstaltung im Jahr 2014 trotzdem blutete, brachte ihm ein freundlicher Polizist ein T-Shirt und er durfte sich munter weiter auf die Brust trommeln.

„Wir müssen das ertragen!“

Aufschlussreich war seinerzeit das Statement des Bonner Polizeisprechers Frank Kreft in einem WDR-Beitrag:

Wir haben so gut wie keine Handhabe, eine solche Veranstaltung zu untersagen und das wollen wir auch nicht. Demonstrationsfreiheit und Religionsfreiheit sind wichtige Freiheitsrechte, Freiheitsgüter und denen müssen wir einfach gerecht werden. Ich kann verstehen, dass manche Leute daran Anstoß nehmen über die Art und Weise, aber das muss eine Gesellschaft ertragen.

Dann ging es in Bonn weiter

Am 10.07.2016 gedachten in Bonn zum Beispiel rund 350 Schiiten aus ganz Deutschland in einem Trauermarsch zum Anlass des Todestages an Imam Ali. Sie sangen mit nackten Oberkörpern Trauerlieder, trugen eine Sargattrappe und schlugen sich wie die Affen ununterbrochen mit den flachen Händen auf die Brust.

Gestrige Veranstaltung

 

Nicht alle dürfen beim Ashura-Fest nackt herumlaufen (Foto: Verena B.)

Zum gestrigen Fest waren nur etwa 150 Teilnehmer, offenbar überwiegend aus Europa, angereist, und es waren auch weniger Damen und Mädchen in islamischer Tracht zu sehen. Zwei kleine Jungen verteilten Handzettel, auf denen die schiitische Gemeinde Deutschland die Zeremonie erklärte. (..) „Wir  gehen auf die Straßen – trauern und protestieren nicht nur Ali’s Tod, sondern lehnen hiermit jeglichen Terror und jegliches Unrecht, auch in der heutigen Zeit ab. Wir distanzieren uns von jeglichen Terrorgruppen.“ (..) Das schlagen auf die Brust wurzelt in unserer tiefen Trauer und der Bekundung, das wären wir seinerzeit präsent gewesen, wir das Leid auf uns genommen hätten! Vielen Dank für Ihr Verständnis.“ (Rechtschreibfehler wurden übernommen).

 

Zwei pakistanische Redner und ein kleiner Junge berichteten laut schreiend und wild gestikulierend, zwischendurch singend und betend, sehr lange über die damaligen Ereignisse, und die auf dem Boden sitzenden Männer gestikulierten auch wild und verliehen ihrem Schmerz lautstark Ausdruck. Einige weinten. Dann schlugen sie sich zwei Stunden lang auf die Brüste, bis diese rot waren. Der Trauermarsch mit der Sargattrappe ging nur ein paar Schritte, dann hielten die Trauernden wieder an und schlugen sich, immer denselben Gesang lauthals intonierend, ununterbrochen auf die Brust. Vorbeikommende Spaziergänger waren entweder entsetzt oder grinsten verächtlich. Linke Damen unterhielten sich angeregt und meinten, man müsse tolerant sein und fremde Sitten akzeptieren, ältere Herrschaften wandten sich empört und angeekelt ab.

Es war alles sehr würdevoll, aber furchtbar laut, so dass ich Kopfschmerzen bekam und vor Ende der Veranstaltung  (19 Uhr, Beginn 16 Uhr) nach Hause fuhr.

Zukunftsaussichten

Bei der fortschreitenden, politisch gewollten Islamisierung Deutschlands wäre bei größtmöglicher Toleranz eventuell auch das Zelebrieren der Urversion des Festes  denkbar. Eine Ashura-Trauerprozession Sinantani – Schiitische Rituale im Libanon 2010, können Sie sich hier unzensiert zu Gemüte führen (Achtung: Nichts für sensible Naturen). Auch am Ende der höchst sehenswerten Spiegel-TV-Reportage „In Gottes Namen – Die Rekruten des heiligen Krieges“ ist eine Ashura-Prozession zu sehen.

Kinder in islamischen Ländern sind solche grausamen Rituale übrigens gewöhnt, da das Ashura-Fest in ihren Heimatländern wie Zirkus oder Kirmes bei uns ist. Bei Steinigungen verhält es sich ähnlich: Das sind immer große Volks- und Belustigungsfeste!

Mehr Islam wagen!

Das deutsch/islamische Buntesland Hamburg erklärte 2012 Ashura – und gleichzeitig das widerliche Opferfest und das Fest des Fastenerbrechens – zum Ende des unislamischen Terrormonats Ramadans – zu Feiertagen. Damit waren diese Feiertage dem ReformationstagFronleichnam und dem Buß- und Bettag gleichgestellt.

Der Senat der unfreien Hanse- und Libanesen-Zigeunerclan-Stadt Bremen beschloss 2013 die Gleichstellung der islamischen mit den christlichen und jüdischen Feiertagen. Nach einer Änderung des Sonn- und Feiertagsgesetzes haben Angehörige der islamischen Religionsgemeinschaften an Ashura, am Opferfest und am Fest des Fastenerbrechens die Gelegenheit zur Teilnahme am Gottesdienst, und auf Wunsch haben die Schüler unterrichtsfrei. Evangelische und katholische Schüler erhalten an den jeweiligen Feiertagen zwar Gelegenheit zum Besuch der Gottesdienste, haben aber nicht schulfrei, was als eine Diskriminierung christlicher Schüler anzusehen ist.

https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.hamburg.de/contentblob/3031278/48dfe57565dccb1f67ea452dfa0dcac1/data/feiertage.pdf&ved=0ahUKEwjujZz86NjUAhWCWRQKHRm4BTwQFggcMAA&usg=AFQjCNESH0OLulx_TQoQEQqYZs5WVCmXfw

Positiv in die Zukunft sehen

„Deutschland muss islamisch werden“, sagte mal ein grüner Spitzenpolitiker türkischer Herkunft, dessen Namen man nicht nennen darf, weil man sonst eine Strafanzeige (wegen Verleumdung?) bekommt. Wer mit der Islamisierung seiner Heimat nicht einverstanden ist, ist „Pack“ beziehungsweise ein rechtsradikaler Nazi (wo doch die Nazis links waren) aus Dunkeldeutschland und gehört ins Gefängnis. Das sagte der Erzengel Gabriel (selber natürlich kein Nazi, so darf ihn nur Herr Erdowahn nennen) von der Scharia-Partei Deutschland, und der will nur das Beste für unser Volk: seine Abschaffung!

Allahu akbar, Scharia für alle!

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