Bundestagswahl: Wahlbeobachterkampagne startet!

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Es geht los! Seit heute ist die „Ein Prozent“-Sonderseite www.wahlbeobachtung.de online. Hier können sich Bürger eintragen und organisieren, die an einer fairen und korrekten Bundestagwahl interessiert sind. Was wir vorhaben, ist nichts Geringeres, als die größte Wahlbeobachtung in der Geschichte der Bundesrepublik auf die Beine zu stellen. Helfen Sie uns dabei!

Wahlbetrug als Folge gesellschaftlicher Verrohung

Die letzten acht „Ein Prozent“-Wahlbeobachtungen von Landtagswahlen haben gezeigt, dass in Zeiten steigender gesellschaftlicher Konflikte die Bereitschaft Einzelner steigt, das Wahlergebnis in die eigene Hand zu nehmen, um den politischen Status quo zu erhalten. Bei jeder bisher beobachteten Landtagswahl haben von uns geschulte Beobachter Fehler und Betrugsversuche aufgedeckt. Dies führte mal zu einem weiteren Mandat für die AfD, zur Neuauszählung ganzer Wahllokale oder wie in NRW zur Rettung von fast 2.500 Stimmen und polizeiliche Ermittlungen gegen die Wahlbetrüger.

Trotz dieser Erfolge sind es bisher noch zu wenige Menschen, die von ihrem demokratischen Recht zur Wahlbeobachtung Gebrauch machen, sich für den Schutz der Wählerstimmen einsetzen und für ein unverfälschtes Wahlergebnis eintreten. Doch es bedarf genau dieses Engagements der bürgerlichen Zivilgesellschaft, denn es ist auffällig, dass die Fehler und Unstimmigkeiten zumeist zu Lasten der AfD gehen. Dies ist eine direkte Folge der gesellschaftlichen Verrohung und einer immer weiter verfallenden demokratischen Kultur. So bedarf es keiner systematischen, von oben verordneten Wahlfälschung mehr, wie in totalitären Staaten üblich, es reichen die verqueren Aussagen der politisch Verantwortlichen, die sich um ihre lukrativen Mandate in den Parlamenten sorgen und die einseitige Berichterstattung der Medien, die die Benachteiligungen von unbequemen Meinungen und Wählerstimmen legitimiert.

All dies erzeugt eine gefährliche Stimmung, in der es zulässig erscheint, wenn man konservative Politiker angreift, den Wahlkampf von neuen Parteien behindert oder das Wahlergebnis in die eigene Hand nimmt. Die Signale aus Politik, Medien und Justiz sind eindeutig – rechte Bürger, Politiker und Aktivisten sind Freiwild.

Wir halten dagegen

Neues Material für WahlbeobachterUm dieser undemokratischen Stimmung etwas entgegenzusetzen, startet die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ ihre erste bundesweite Wahlbeobachtung bei der Bundestagswahl am 24. September 2017. Wir werden möglichst viele Menschen über ihre Rechte und Möglichkeiten informieren, wir bilden Berater aus, motivieren die Menschen, Wahlhelfer im Wahllokal zu werden, lassen Material für die Vorortarbeit drucken, richten am Wahltag ein Bürgerbüro ein, organisieren über die Sonderseite www.wahlbeobachtung.de tausende Menschen und stellen Ihnen regelmäßig alle wichtigen Informationen zur Verfügung. Am Wahltag werden wir telefonisch, per E-Mail, Facebook und Twitter über alle Vorkommnisse und Entwicklungen berichten und erreichbar sein. Wir werden mit unserer Wahlbeobachtung zeigen, wie schlagkräftig die organisierte bürgerliche Mitte unserer Gesellschaft sein kann. Unser Ziel ist es, wieder Tausende von Stimmen zu retten, die trotz eines engagierten Wahlkampfes verloren gehen würden.

Was können Sie tun?

Demokratie lebt vom Engagement mutiger Bürger. Hier ein paar Möglichkeiten, wie Sie dafür sorgen können, dass der 24. September ein guter Tag für unsere Heimat wird:

  1. Tragen Sie sich auf www.wahlbeobachtung.de ein, um regelmäßig alle Informationen und Neuigkeiten zu erhalten.
  2. Laden Sie sich unseren Leitfaden für Wahlbeobachter herunter und besprechen Sie diesen mit Freunden, um optimal für die Wahlbeobachtung vorbereitet zu sein.
  3. Bestellen Sie unser kostenloses Informationsmaterial für Ihre Arbeit vor Ort. Das Flugblatt „Merkel auf die Finger schauen: Wahlbetrug verhindern“erhalten Sie per E-Mail an aktiv@einprozent.de.
  4. Melden Sie sich bei Ihrer Gemeinde als Wahlhelfer an und sorgen Sie am Wahltag direkt im Wahllokal für einen korrekten Ablauf.
  5. Informieren Sie Freunde und Bekannte über die Wahlbeobachtung und motivieren Sie sie, wählen zu gehen und Wahlbeobachter zu werden.
  6. Wer nicht selbst aktiv werden kann, unterstützt bitte unsere Kampagne und alle Helfer mit einer Spende oder wird „Ein Prozent“-Fördermitglied.

Wir bitten Sie, nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten und werden Sie Teil der neuen Demokratiebewegung. Wir zählen auf Sie!

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