Grüne zeigen ihr hässliches Gesicht gegenüber friedlichem Bürgerprotest

Veröffentlicht am 11.02.2016 | Ester Seitz

Sechs Streifenwagen für ein Transparent, zwei Frauen und einen Mann.

Wir sehen hier zwei Frauen und einen Mann, insgesamt drei Personen, mit einem Transparent friedlich vor der Halle stehen, in der die Grünen tagen. Diese drei Personen werden daraufhin umgehend umzingelt und bedrängt. Eine der drei Personen filmt das Geschehen.

Und nun geht es Schlag auf Schlag:

Erste Straftat: Körperverletzung, Sachbeschädigung, tätliche Beleidigung – der jungen, 22jährigen Frau wird das Handy gewaltsam und mit Wucht aus der rechten Hand geschlagen. Mit der anderen Hand hielt sie das Transparent.

Zweite Straftat: gefährliche Körperverletzung – zwei Männer attackieren aggressiv den Mann, der die linke Seite des Transparentes hält. Sie schubsen ihn und provozieren ihn, damit er sich tätlich wehrt, was er nicht tut. Was im Bild nicht zu sehen ist: Der eine der beiden Angreifer – mit Mütze – stürzt den Treppenaufgang herunter und fällt den friedlich protestierenden Bürger von hinten mit einem Klammergriff an, daraufhin lässt er ihn los und schubst sogleich. Hier übernimmt sofort der zweite Angreifer und schubst ebenfalls.

So handeln keine unbedarften, schlichten Besucher eines Neujahrsempfangs!

Dritte Straftat: nicht Diebstahl, sondern Raub – während der Mann immer weiter angegriffen wird, um das Transparent loszulassen, entreißt ein weiterer Angreifer der zweiten Frau das Transparent. Hier handelt es sich um Raub, da er es ihr aus den Händen reißt.

Vierte Straftat: Strafvereitelung im Amt durch die herbeigerufene Polizei. Die Polizei weigert sich nahezu 60 Minuten lang, auch nur eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen, und klärt falsch auf, es habe kein solches Delikt stattgefunden. Und das, obwohl die Polizei erst nach den verübten Straftaten am Ort des Geschehens eintrifft.

Dem tatverdächtigen Marktgemeinderatsmitglied Heinrich Schwind wird durch die Polizei sogar ein guter Anwalt empfohlen, dann passiere ihm schon nichts.

Bemerkenswert auch das Verhalten der Grünen-Frauen, die in einer Menschentraube agieren und die Protestler so immer weiter abdrängen.

FAZIT: Hier sind keine ahnungslosen Weltverbesserer am Werk, sondern geschulte Kader mit ersichtlicher krimineller Energie.

MICHAEL MANNHEIMER BLOG

ISLAMISIERUNG UND LINKSTREND STOPPEN – GRUNDRECHTE SCHÜTZEN – DEMOKRATIE STÄRKEN

Schlagen, pöbeln, schreien – bei einer friedlichen Banner-Spontan-Aktion lassen Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen die „bürgerliche“ Maske fallen. Bis zum heutigen Tag hat das Video im Facebook-Originalpost 347.600 Personen erreicht (Summe aller Klicks und Views).

Es war ein Sonntag Morgen, am 31. Januar 2016, als wir mit einigen Aktivisten beschlossen, gegen den Neujahrsempfang der Grünen zu protestieren. Frei nach dem Motto: „Wenn die etablierte Politkaste nicht zum Volk kommt, um zuzuhören, dann kommen wir eben zu ihr.“

Goldbach hatte man sich ausgesucht um das Neujahr zu empfangen, ein kleiner Ort mit etwa 10.000 Einwohnern. Als Gast wurde groß Katrin Göring-Eckard angekündigt, die mit Sätzen wie „30 Prozent der Kinder und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund und dabei hab ich die Ossis jetzt noch nicht mitgerechnet.“, auch mal eben die deutsch-deutsche Wiedervereinigung mit der „Intergration“ hunderttausender, ja Millionen muslimischer Invasoren gleichsetzte.

***Ester Seitz, 11.02.2015***

Ins Wespennest gestochen

Grund genug, sich ein Banner zu schnappen und mit einigen Mitstreitern dort, vor dem Gebäude, unserem Protest, direkt an der temporären Schaltzentrale des Wahnsinns, Ausdruck zu verleihen. Einige Aktivisten hielten sich im Hintergrund, offen bestand der Protest „nur“ aus drei Personen und einem Banner – darunter zwei Frauen mit jeweils ca. 50 – 60 Kilo Kampfgewicht, wir selbstverständlich nur mit unserem Mundwerk, einem unbändigem Freiheitsdrang und ungezähmtem Widerstandwillen bewaffnet.

Nicht also gerade eine Bedrohung im strafrechtlichen Sinne, umso erstaunlicher war, dass nach zehn Minuten sechs Polizeiwagen mit Blaulicht und z.T. Sirene auf den Parkplatz bretterten, um die zwei Frauen und den Mann mit ihrem Banner am friedlichen Widerstand zu hindern. Während bei Demonstration des linksradikalen Spektrums von einem „friedlichen Verlauf“ und „sich zurückhaltender Polizei“ gesprochen und geschrieben wird, wenn „lediglich ein paar Böller und Flaschen flogen“.

Wir warfen mit gar nichts, außer mit scharfen Worten, an diesem Sonntagmorgen. Zunächst auch nicht mal das, wir stellten uns einfach ganz friedlich mit unserem Banner auf den Parkplatz vor dem Gebäude, in dem die Grünen ihren Neujahrsempfang abhielten. Schon nach wenigen Minuten schwärmten die Abgeordneten aus der Gebäude, wie Wespen aus dem angestochenen Nest.

Natürlich ging es sofort los mit Beschimpfungen und Pöbeleien, aus dem üblichen, beschränkten, linken Repertoire. Damit hatten wir ja gerechnet. Jedoch nicht mit der körperlichen Gewalt, die diese Anzugträger, vermutlich Alt-Antifa plötzlich entwickeln würden. Im Video können Sie den Verlauf der Spontandemo ansehen. Zu dem körperlichen Angriff des Marktgemeinderatmitglieds Heinrich Schwind (der Herr im grauen Anzug) auf mich haben wir, neben dem Video, noch ein eindeutiges Beweisfoto sichern können.

Quelle: Ester Seitz | MMB

Die herbeigerufene Polizei betreibt Täterschutz

Quelle: Ester Seitz | MMB

Wie eingangs schon erwähnt säumten innerhalb von fünfzehn Minuten sechs Polizeiwagen den Parkplatz. Wir wurden unter Androhung eines Platzverweises vom Parkplatz geschickt, was wir selbstverständlich bereitwillig auch taten. Ich ging auf einen jungen Polizisten zu und erklärte ihm, dass ich Anzeige gegen Heinrich Schwind erstatten wolle, wegen des körperlichen Angriffes.

Die erste Reaktion war verächtlich, was das denn nun solle, schließlich hätten wir uns des Hausfriedensbruches strafbar gemacht. Ich erwiderte, dass wir keineswegs in ein Haus eingedrungen sind und sich niemand als Besitzer des Parkplatzes vorgestellt und uns in dieser Funktion „Hausverbot“ erteilt hätte – und, dass ich jetzt gerne Heinrich Schwind anzeigen würde. Der Polizist weigerte sich, die Anzeige aufzunehmen, da sich das Marktgemeinderatmitglied nur strafbar gemacht hätte, wenn ich bleibende Schäden davontragen würde – oder mein Handy beschädigt wäre.

Ich war fassungslos über diese Dreistigkeit und rief direkt meinen Anwalt an, um mich ob der rechtlichen Situation zu informieren. Nachdem dieser mir am Telefon erklärt hatte, dass es sehr wohl strafbar sei, einen Menschen anzugreifen, auch wenn die Hand nachher nicht gebrochen oder komplett ab ist, wiederholte ich meine Aufforderung, eine Anzeige aufzugeben.

Erneut ging der Polizist in aggressivem Ton auf mich los, dass ich mich ja des Hausfriedensbruches strafbar gemacht hätte. Sigrid bekam die verbale Attacke mit und stellte sich schützend neben mich. Der Beamte forderte sie in ruppigem Ton auf, sich zu entfernen: „Ich spreche allein mit Frau Seitz!“

Es war offensichtlich, dass er mich so lange einschüchtern wollte, bis ich die Sache mit der Anzeige sein lasse. Doch ich blieb ruhig und sachlich bei meiner Forderung. „Na dann nehme ich halt die Personalien auf, dann können Sie später eine Anzeige aufgeben“, war die relativ patzige Antwort. Mehr war offenbar nicht zu erreichen und ich nickte.

Als der Beamte nun zu dem Politiker der Grünen hinüberging, um die Personalien aufzunehmen, hörte ich von diesem, in sichtlich nervösem Ton, die Frage, ob denn mein Video als Beweis zugelassen würde. „Ja, schon, wenn sie das will…“, erwiderte der Polizist, „…aber da nehmen Sie sich halt einen guten Anwalt, dann passiert schon nichts!“

Ich war fassungslos über so viel unverfrorene, offene Solidarität mit dem Täter. Wieder einmal bestätigte sich der Satz, dass Systemkritiker Freiwild sind und nicht mehr unter dem Schutz des Grundgesetzes (Gleichbehandlung) stehen.

Fazit: Es ist erstaunlich, wie klein die Unterschiede zwischen der Anzug tragenden und der auf der Straße randalierenden Fraktion der linksrotgrünen Deutschland-Abschaffer sind. Ein einfacher Stich ins Wespennest, drei Leute und ein Banner, friedlicher Protest, reichte – und die Maske fiel. Nachmachen (natürlich immer im legalen Rahmen) erwünscht.