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Vor wenigen Tagen noch wollten sich einige Alternativlose mit der Alternative für Deutschland noch nicht mal an einen Tisch setzen, weil sie sich selbst für ungleich „demokratischer“, „menschenfreundlicher“ und überhaupt – „edler“ – hielten. Das war jedenfalls der Tenor – und der kam beim Volk und selbst bei einigen Journalisten nicht besonders gut an. Nun neigen sich „Edle“ aus der SPD und von den Linken doch noch zur AfD herab, wollen das Opfer bringen und sich vor der Wahl, im Staatsfunk, nun doch noch der Diskussion, der Auseinandersetzung stellen. Man glaubt nun, auch genügend argumentative Munition gegen die AfD zu haben. Es sind jedoch zumeist nur beeindruckend laute Platzpatronen.

(Von Selberdenker)

Argumentative Platzpatronen, die der Ablenkung dienen, denn man scheut weiterhin die sachliche Auseinandersetzung mit den Positionen der AfD, mit deren vernünftigem Parteiprogramm. Man beschränkt sich lieber auf Polemik, Beleidigungen, herausgepickte Zitate, die „rassistisch“ sein sollen und auf einen angewiderten Gesichtsausdruck. Doch plötzlich liegt etwas da und glimmt – in der argumentiven Düsternis: Ist es eine scharfe Patrone? Hurra! „Die AfD möchte auf Flüchtlinge schießen!“

Doch an dem Vorwurf ist einiges faul: Es wurde bereits bei PI thematisiert. Ein Interviewer hatte aus Petry die Aussage herausgekitzelt, dass „bei illegalem Grenzübertritt“, wie es überall auf der Welt – und bis vor etwa zwei Jahren auch in Deutschland völlig normal war – „notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden muß“, wenn den Anweisungen der Beamten nicht gefolgt wird. Wozu sonst tragen Polizisten Waffen? Wozu tragen Grenzschützer Waffen? Wozu sonst trägt Flughafenpersonal Waffen? Wozu tragen Merkels Personenschützer Waffen?

Sie tragen Waffen, um dem Gesetz Geltung zu verschaffen – auch wenn es nur die Macht der Drohung ist, die den Aufforderungen eines Bewaffneten den nötigen Nachdruck verleiht. Wird das Gesetz gewaltsam gebrochen, darf und muß Zwang ausgeübt werden können, damit das Gesetz Geltung behält.

Bevor aber über Schusswaffeneinsatz überhaupt gesprochen werden muß, sollten die, die das Thema aufgegriffen haben, die Regierenden, die Verantwortlichen für das Desaster, erstmal ihre Hausaufgaben machen, die sie seit Monaten verweigern. Sie provozieren eine Diskussion, wie in letzter Konsequenz gegen gewalttätige Grenzverletzer vorgegangen werden soll – zu einem Zeitpunkt, wo IMMERNOCH die Einlagung Merkels für die ganze Welt gilt. Keine Obergrenze. Die Grenzen bleiben auf. „Refugees“ welcome!

Hausaufgaben:

1. Deutschland muß spätestens jetzt das Ende seiner Aufnahmekapazität erklären. Dieses einfache Signal muß jetzt in die Welt. Solange die besinnungslose Matrone Merkel an ihrer Grenzenlosigkeit festhält, werden gerade in diesem Moment wieder neue Menschen in ihr versprochenes Schlaraffenland aufbrechen.

2. Deutschland muß Illegale Eindringlinge ohne religiösen oder politischen Verfolgungshintergrund konsequent ausweisen – denn das sind sicher keine Flüchtlinge und sie binden wichtige Ressourcen.

3. Straftaten von Eindringlingen müssen konsequent verfolgt werden. Wenn das die deutsche Polizei überlastet, muß sie das offiziell erklären und der Staat muß daraus die Konsequenzen zum Wohle und zum Schutz seiner eigenen Bürger ziehen. Der Schutz des Souverän ist erste und vornehmste Aufgabe des deutschen Staates. Der Staat macht nicht seinen Job, wenn er seine eigenen Bürger nicht schützt.

4. Es müssen Zäune nach spanischem oder ungarischem Vorbild errichtet werden, die dort bereits Wirkung zeigen – national oder an den EU-Außengrenzen. An den EU-Außengrenzen müssten dann die europäischen Kräfte gebündelt werden, es muß eine gemeinsame europäische Anstrengung sein, diese Aufgabe zu bewältigen. Es zur „europäischen Aufgabe“ machen zu wollen, einen nicht endenden Strom von Menschen aus der zweiten und dritten Welt in einem grenzenlosen Europa zu verteilen, wird Europa zerstören. Wir müssen unsere Grenzen sichern! Es entspricht auch dem ersten Auftrag der nationalen Armeen, dieser Aufgabe zu dienen.

Diese vier Punkte sind Minimalleistung und müssten zunächst erbracht werden, bevor man überhaupt daran denken kann, irgendeine Schusswaffe zu ziehen. Diese Voraussetzungen müssten jetzt geschaffen werden. Sie müssen von den Regierenden geschaffen werden – werden aber nicht geschaffen. Sie blasen durch ihre Medien, dass man die Grenzen nicht mehr sichern kann, dass ihre Gesetz- und Grenzenlosigkeit „alternativlos“ sei. Dabei erinnern sie an Goethes Zauberlehrling, der uns nun erklären will, dass die Geister, die er rief und nun nicht mehr los wird – oder los werden will – dass diese Geister uns alle nur bereichern.

Man möchte es endlich vernehmen:

„In die Ecke,
Besen! Besen!
Seyds gewesen.“

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