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metropolico

Antifa bedroht Gemeinde Clausnitz

 

22 Februar 2016
Leitartikel: Seit der „Schande von Causnitz“ scheint die Welt der Mainstreammedien wieder in Ordnung. Der „Pöbel“ gemeinsam mit dem „Pack“, allesamt ansässig in „Dunkel-Deutschland“ bestätigten am Donnerstag durch das Blockieren eines ankommenden „Flüchtlingsbusses“ das bereits Kommunizierte: „Alles Nazis, außer Mutti!“ Wir können weiter machen, wie bisher!

„Antifaschistische Aktion“ für die Bürger von Chausnitz (Bild: metoropolico.org)

„Antifaschistische Aktion“ für die Bürger von Chausnitz (Bild: metoropolico.org)

Immer und immer wurde die letzten Tagen von den wohl innerlich jubelnden Mainstreamlern auf die angebliche „Polizeigewalt“ hingewiesen. Diese „polizeilichen Übergriffe“, festgehalten in einem durchs Internet wabernde Video, soll für das „Helle Deutschland“ dokumentieren, wie ein „Flüchtlingsjunge“ von einem Polizeibeamten mit „brutaler Gewalt“ aus dem „Flüchtlingsbus gezerrt wurde“ (Tagesspiegel).

Eingespieltes Team

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) stellte sich nach dem Vorfall rückhaltlos hinter ihre eingesetzten Beamten und gab zu erkennen, dass sie keinerlei Zweifel an der Richtigkeit der polizeilichen Handlungen habe. Dies wurde vom „Qualitätsmedium“ Die Zeit als „eine verheerende Botschaft“ bezeichnet. Einmal mehr werde die „fehlende Empathie“ und das „Versagen der Polizeiführung“ deutlich. „Opfer werden zu Tätern gemacht“, so das gutmenschliche Medienecho.

Der Argumentation der Polizeiführung, man habe den Bus zwangsweise geräumt, da Gefahr im Verzug gewesen sei und zu befürchten stand, die Situation würde eskalieren, wird wenig bis gar nicht von der „Immigrationspresse“ honoriert. Ebenso wenig hielt es diese für nötig zu berichten, dass von den angeblichen „Flüchtlingen“ aus dem Bus heraus massiv provoziert wurde. Wie Kopp-Online berichtet, soll der zum Opfer stilisierte jugendliche Immigrant vorher hoch aggressiv das „Kopf-ab-Zeichen“ sowie den „Stinkefinger“ aus dem Bus heraus in Richtung der Demonstrierenden gestikuliert haben. Mit der Kopf-Ab-Handbewegung, die ein symbolisches Kopfabschlagen darstellt, soll dem Gegenüber gezeigt werden, dass man ihn umbringen will. Die medial bejammerten Muslima, der ein Beamter den Arm auf den Rücken verdreht haben soll, signalisierte ebenfalls den Protestieren, ihnen den Kopf abschneiden zu wollen und spuckte mehrfach in deren Richtung.

Perfide Stimmungsmache, die mit Journalismus nichts mehr zu tun hat

Wie wenig sich bei dem unisono klingenden Medienaufschrei um Fakten gekümmert wird, ist seit Tagen mehr als ersichtlicht. Reibungslos und perfekt beherrsche „die Politik, ihre „Flüchtlingspresse“ und ihr marodierendes Fußvolk ihr gemeinsames Spiel“, so der Internetblog Journalistenwatch und zeigt anhand von Zitaten aus jener Presse auf, wie perfide die momentane Stimmungsmache, die mit Journalismus nichts mehr zu tun habe, funktioniert.

Dass es sich bei dem 14-jährigen, zwangsweise aus dem Bus geholten Jugendlichen, wie bei seinem Bruder und Vater nicht um „Flüchtlinge“ handelt, wird nur in einem Nebensatz bei WeltOnline berichtet. Der Kopf-ab-schneidewillige Jugendliche „stammt aus Tripoli im Libanon. Er ist mit seinem Bruder und seinem Vater seit drei Monaten in Deutschland und war zunächst in Dresden untergebracht, wie er der dpa sagte. Der Bruder ist auf dem Internetvideo zu sehen, wie er freiwillig, aber weinend den Bus verlässt. Die Mutter und ein weiterer Bruder leben demnach noch im Libanon“. Nach der Genfer Flüchtlingskonvention handelt es sich bei diesen Personen definitiv nicht um „Flüchtlinge“.

„Dinge können kaputt gehen, Traktoren können sich spontan selbst entzünden …“

Die mediale Stimmungsmache hat stehenden Fußes jene auf den Plan gerufen, die für sich den „Antifaschismus“ sowohl als Totschlagargument, als auch als sichere Einnahmequelle staatlicher Zuwendung entdeckt haben. Nun scheint es einmal mehr danach auszusehen, dass diese Linksextremisten ihren Argumenten auch Taten folgen lassen werden. Auf ihrem Hauptmedium, der linksextremistischen Internetseite indymedia, heißt es in einem offenen Brief an die Bewohner von Clausnitz:

„Liebe Clausnitzer,

Allerorten liest man, dass ihr Angst habt, dass ihr verunsichert seid. Ihr möchtet einen Dialog auf Augenhöhe. Ihr habt am Donnerstag gezeigt, wo euer Dialog hinführt, und daran knüpfen wir gerne an! Wir von der Antifa haben euer Dorf besucht. Ein schönes Dorf. Auch euer Heimatmuseum hat uns sehr gefallen. Dinge können kaputt gehen, Traktoren können sich spontan selbst entzünden – es wäre doch schade drum. Nun ja, ein Teil unserer weiteren Möglichkeiten würde die Bevölkerung verunsichern. Falls ihr noch einer einzigen geflüchteten Person Angst macht, wird das Konsequenzen für euch haben. Wir beobachten euch. Ein weiterer Angriff auf einen Flüchtling, ein Böller vor der Unterkunft – und euer Dorf wird in Trümmern liegen. Die Kosten für eure Unmenschlichkeit werden wir möglichst hoch treiben. Euer Hass und eure Hetze werden nicht unwidersprochen bleiben. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie ihr euren autoritären Charakter auslebt. Ihr lebt in einer Welt, in der „Deutschsein“ mehr wert ist als Menschsein. Das werden wir nicht dulden.“

An die Adresse der verhassten Polizei ergeht die offene Drohung:

„Liebe sächsische Polizei,

In Clausnitz habt ihr wieder einmal gezeigt, dass ihr willig exekutiert, was der deutsche Volksmob von euch fordert. Von euch haben wir nichts anderes erwartet. Schon in Heidenau und Freital habt ihr gezeigt, wofür ihr steht. Durch Ignorieren, Gewährenlassen, Kleinreden und aktives Unterstützen fördert ihr einen rassistischen sächsischen Mob, der sich eurer Zustimmung sicher sein kann und tagtäglich zuschlägt. Auch ihr werdet die Konsequenzen für euer unmenschliches Handeln zu spüren bekommen“.

Clausnitzer Leiter der Immigrantenunterkunft seiner Funktion enthoben

Ein erstes Opfer wurde den Berufs- und Gewohnheitsentrüsteten indes bereits dargebracht. Der Leiter der Immigrantenunterkunft in Clausnitz, Thomas Hetze, verliert seinen Posten. Der zuständige Landrat von Mittelsachsen verteidigte die Arbeit des AfD-Mitglieds Hetze, der Schritt geschehe „zum Schutz seiner Person“.

Hetzte habe eine nicht zu beanstandende Arbeit geleistet. Der Spiegel indes scheint diese Aussage zumindest anzuzweifeln und verweist auf ein Redemanuskript Hetzes vom November des vergangenen Jahres. Das AfD-Mitglied weißt darin auf die ungezügelte Immigration hunderttausender Wirtschaftsflüchtlinge hin und mutmaßt, es gäbe einen „amerikanischen Masterplan“, der auf eine „Destabilisierung des Nordens von Afrika und des Nahen Ostens“ abziele. Der so entstandene „Flüchtlingsstrom“ solle Europa schwächen.

Dass dieser präventive Schritt des Landratsamts dringend notwendig sein dürfte, zeigt der Kommentar eines Linksextremisten. Dieser kommentiert: „Ich denke, besonders im Fall Clausnitz wäre es einfacher gewesen, an einzelne Personen „direkter heranzutreten“. (BS)

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