Antifa-Gewalt wurde lebensgefährlich

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So sieht es aus, wenn Antifa-Leute gegen „den Hass von Pegida“ zugeschlagen haben (c) privat

(Das Foto wird hier mit ausdrücklicher Genehmigung des Opfers publiziert)

(David Berger) Pegida ist nicht nur in Dresden zuhause, wenn das auch der Geburtsort und das Zentrum der Bewegung ist. Auch in NRW, das durch die Jahre der linksgrünen Landesregierung, zahlreiche No Go Areas usw. besonders in Mitleidenschaft gezogen ist, gibt es eine eigene Pegida-Gruppe.

Noch stärker als in anderen Bundesländern hat Pegida NRW allerdings unter den gewalttätigen Übergriffen linksextremer Antifa-„Aktivisten“ zu leiden. Ein Gespräch mit Marco Schneidereit (Bild links).

Herr Schneidereit, Sie haben vor einem Monat bekannt gegeben, dass Sie nach mehr als zwei Jahren Engagement als Versammlungsleiter und mit-verantwortlicher Organisator der Pegida NRW ihr Amt zurückgeben. Wie kam es?

Ich habe aus Überzeugung damit angefangen. Am Anfang dachte ich: Schwul und Pegida passt ganz gut. Die von Pegida haben kein Problem mit Schwulen und bei der Antifa hab‘ ich vielleicht einen Bonus, da die ja sonst immer so schwulenfreundlich tun.

Die Rechnung ist offensichtlich nicht aufgegangen …

 

Nein, zu Beginn des Jahres hat es so richtig angefangen. Gleich im Januar wurde ich Opfer eines Antifa-Angriffs: Mein Auto ging in Flammen auf, mit Ziegelsteine wurden die Fenster meiner Wohnung eingeworfen.

Kaum war alles repariert, wiederholte sich der Terror vor vier Wochen erneut. Nur diesmal waren auch meine Nachbarn betroffen. Und auch mein Lebenspartner begann richtig drunter zu leiden, einer meiner Hunde wurde vergiftet.

Da wusste ich: jetzt geht es nicht mehr nur um dich, sondern auch um andere. Das kannst du nicht mehr länger verantworten.

Der berühmte Einzelfall oder hat das System?

Einer meiner Kumpels von Pegida wurde von einer Gruppe Linksradikaler verfolgt, als er vor seinem Haus aus dem Auto ausstieg, von den Vermummten verprügelt.

Nachdem man sein Gesicht blutig geschlagen hatte, haben die Antifa-Leute Fotos von seinem demolierten Gesicht gemacht.

Das Foto haben sie dann mit einem anderen zusammenmontiert, bei dem er auf der Pegida-Bühne steht. Darunter:

„Sowas kommt von sowas“.

Das haben sie dann zum Aufkleber machen lassen und überall in Duisburg hingeklebt…

Sind Sie zur Polizei gegangen? Wie hat man da reagiert? Haben die Medien darüber berichtet?

Die Medien waren nicht an dem Fall interessiert. Passt halt nicht ins Konzept.

Der Staatsschutz war natürlich da. Aber da Hilfe zu bekommen, kann man vergessen. Die arbeiten eng mit dem Justizministerium von Heiko Maas zusammen, dann weißt Du woran Du bist! Man kann sich im Grunde nur selbst schützen.

Selbstschutz klar. Haben Sie auch schon mal überlegt,mehr in den Untergrund zu gehen? Steigt nach solchen Erfahrungen nicht die Bereitschaft, auch aufzurüsten und denen mit ähnlichen Mitteln zurückzuzahlen?

Nein, das war nie meine Art und nie mein Ziel. Gewaltfrei steht auf unseren Bannern und was anderes ist unvorstellbar. Außer Videokameras und bestimmte Strategien, um noch mehr Unheil zu verhindern, gibt’s da nichts.

Wir kämpfen ja für den Erhalt unseres Rechtsstaat, das geht nur mit rechtsstaatlichen Mitteln, Selbstjustiz und Gewalt haben bei uns nichts zu suchen … das ist Sache der Antifa

Wie geht es nun mit Pegida NRW weiter?

Pegida NRW hört natürlich nicht auf, ab August machen einige Aktivisten, die schon lange dabei sind, weiter. Das ist großartig. Ich bin aber komplett raus aus der Nummer.

Der Westen ist in meinen Augen verloren. Wenn die Rettung kommt, dann von Mittel- und Ostdeutschland her. In Dresden sind Montags mal eben 5 bis 10.000 Menschen bei Pegida auf der Strasse!

In Duisburg waren es im den besten Zeiten etwa 500. Die Hoffnung stirbt zuletzt und es geht um viel: Deshalb wünsche ich denen, die weitermachen alles Gute!

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