Immer für eine lustige Aktion gut: Die Intentitäre Bewegung (Foto: ID)

Bekanntlich sind die Antifa-Freunde der Linken ziemlich gewalttätig – insbesondere gegenüber Andersdenkenden, demokratischen Parteien und Polizisten. Doch das scheint die Stalinisten nicht sonderlich zu stören. Sie haben sich einen neuen „Feind“ ausgeguckt, einfach weil sie vor Neid erblassen (und das will bei den Roten was heißen):

„Nach der Aktion der sogenannten „Identitären Bewegung“ vor dem Bundesjustizministerium ermitteln die Berliner Strafverfolgungsbehörden in insgesamt 55 Fällen. Das geht aus einer unveröffentlichten Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Anne Helm und Niklas Schrader (Linke) hervor, über die die Tageszeitung „Neues Deutschland“ (Donnerstagsausgabe) berichtet. Demnach ermitteln die Behörden in 29 Fällen wegen des Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und der gefährlichen Körperverletzung, des Verdachts eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz sowie in 26 Verfahren wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. (dts)

Die volle Breitseite also. Und Linksfaschisten treten natürlich noch mal nach:

„Wir erwarten, dass die Ermittlungsbehörden bei dieser Gruppierung mit allem nötigen Ernst herangehen“, sagten die Abgeordneten Anne Helm und Niklas Schrader der Zeitung.

„Die `Identitären` sind kein patriotischer Spaßverein. Sie ist eine zutiefst rassistische Organisation mit zahlreichen Verbindungen sowohl in die AfD als auch in die militante Neonaziszene. Die Aktion am Justizministerium zeigt, dass sie mitunter auch vor Gewalt nicht zurückschrecken.“

Das ausgerechnet die Linken diesen patriotischen Spaßverein verfolgt haben wollen, zeigt, wie verbohrt und verbiestert die Kommunisten von heute sind und das die APO von heute auf der anderen Seite der Republik steht.