Nordrhein-Westfalen wird langsam wach

Demonstrationen in Duisburg, Recklinghausen, Bottrop, Solingen und Monheim machen den Bürgern Mut zu mehr systemkritischen Veranstaltungen.

Die Bürger gehen auf die Strasse. Sie machen ihren Unmut über die Arbeit der Politiker vom Altparteienbrei in den deutschen Parlamenten öffentlich und ihrem Frust Luft.

„]Hallo Patrioten, hallo Gleichgesinnte,

​liebe Demokraten und Systemkritiker,

​ich bin Frank, geboren vor fast 64 Jahren im Duisburger Norden im schönen Nordrhein-Westfalen, ​​ich bin zwar seit ca. 10 Jahren Single, ​habe aber mein bevölkerungspolitisches Soll mit 3 Töchtern voll und ganz erfüllt.  ​

​Böse Zungen behaupten ich bin ein „Büchsenmacher“, dabei bin ich kein Handwerker, sondern Kaufmann von Beruf.  ​

​​Es ist mir besonders wichtig Euch allen ein Kompliment zu machen und den Hut vor Euch zu ziehen! ​

​Warum? ​

​Es bedarf eines erheblichen Teils Zivilcourage, dass Ihr heute hier erschienen seid.  ​

​Ich finde es gut, dass Ihr Euch nicht von den Drohungen der Chaoten, der Antifa – der linken Regierungs-Kampftruppe habt abschrecken lassen.  ​

Ihr leistet damit einen positiven Beitrag – für die Lebendigkeit und den Sinn unserer Demonstrationen.  ​

​Ihr motiviert mich, … ihr motiviert uns … weiterhin derartige Veranstaltungen durchzuführen, Demonstrationen zu organisieren.  ​

​Ich danke Euch für den Dienst an der Demokratie, den Ihr durch Eure Anwesenheit leistet.  ​

​Herzlichen Dank Euch allen. ​

 

Wir erleben zum zweiten Mal in der deutschen Geschichte, dass sich ein krimineller linksextremistischer Mob anmaßt zu bestimmen, was wir noch denken und was wir noch sagen dürfen.  ​​

Aber wir lassen uns nicht von unserem Weg abbringen! ​​Wir führen weiterhin unsere Veranstaltungen durch – wir gehen weiterhin auf die Straße! ​

​Mit Stolz und Mut zur Wahrheit zeigen wir den Herrschaften die Stirn! ​

​Devot verschämt auf den Boden schauen, sich kampflos dem Schicksal ergeben, das ist nicht unser Ding.  ​

​Wir gehen unseren Weg mit hocherhobenem Haupt und   ​GERADEAUS!  ​

Liebe Patrioten, ​

​lasst mich etwas zu dem Mob von der anderen Seite anmerken bzw. ein paar Gedanken verlieren: ​

​es geht nicht nur um uns Systemkritiker und unsere Sympathisanten, ​es ist der Antifa und dem linken Altparteienbrei völlig egal wer sich hier äußert und wozu er sich äußert.   ​

​Systemkritik steht immer unter „Genehmigungsvorbehalt“ der Linksextremisten.  ​

Als Nazi werden wir nur bezeichnet, weil man das Wort „Systemkritiker“ offensichtlich nicht aussprechen kann. ​

Die Kampftruppen, die Antifa, sprechen sich gegen Hetze und Gewalt aus, sind aber die, welche sich konsequent nicht daranhalten.  ​

​Das Recht zum Steinewerfen nimmt man sich einfach heraus, linksextreme Gewalt gehört scheinbar schon zum guten Ton, ​wir aber sind GERADEAUS – und wir stehen zu unserem Wort.  ​

 

Ich bin mit Herzblut eifriger Kämpfer gegen die kriminellen Machenschaften und den andauernden Rechtsbrüchen unserer Elite von der Regierungsbank. ​

​Ich kämpfe gegen die soziale Ungerechtigkeit und der Spaltung in unserem Sozialsystem. ​

​Ich bin gegen linksradikale Gewalt – gegen Linksextremismus, ​​ich bin gegen rechtsradikale Gewalt – gegen Rechtsextremismus ​​und ​​vor Allem bin ich gegen die radikale psychische Gewalt seitens der Regierung – gegen Regierungsbankextremismus und Gesinnungsterror. ​

 

​Ich bin gegen jegliche Gewalt – insbesondere Gewalt gegen unsere Frauen und Kinder! ​

​Ich kämpfe wie Ihr, für den Erhalt unserer Heimat, für NRW und für Deutschland! ​

​Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts –  ​​Wir sind einfach nur GERADEAUS!  ​

Mein Vortrag muss ohne Hetze auskommen, deswegen sachlich informativ und vor allem GERADEAUS sein.  ​

Von meinen Eltern wurde ich zu einem guten Menschen erzogen – wehe einer erhebt seine Stimme und behauptet das Gegenteil –

​In meinen jungen Jahren gab es die Gattungen der „Gutmenschen“ und der „Migranten“ in der heute bekannten Ausprägung noch nicht. ​

​Die Angst vor einer Islamisierung Deutschlands und der sozialen Benachteiligung der schon länger hier Wohnenden, wächst in Zeiten, in denen in deutschen Städten gewaltbereites

Gedankengut für einen islamischen Staat auf den Weg gebracht wird. ​

Lassen wir einfach mal die Begriffe „Asylant“, „Migrant“, „Einwanderer“, „Flüchtling“, „Moslem“ „Deutsche“ und „Ausländer“ weg, ​die Begriffe sind ausgelutscht und begrenzen den geistigen Horizont.  ​

Reden wir doch einfach mal nur über den Menschen an sich. ​

Ich wäre so einer – ein mehr oder weniger gelungenes Produkt aus Erziehung und sozialem Umfeld mit kulturellem Hintergrund und einer ganz eigenen Geschichte. ​

Ein ganz normales Individuum also, in meinem Fall männlich, geschieden, im Vorruhestand und Patriot. ​

​Im Laufe meines ereignisreichen Lebens habe ich sehr viele Typen kennengelernt. Große, kleine, dicke, dünne, junge, alte, männlich, weiblich, und noch andere Prachtexemplare, die auf Gottes Erde herumlaufen. ​

​Die einen waren gut zu mir, die anderen weniger gut.  ​Deshalb lasse ich mir auch nicht von oben herab sagen, wen ich mögen muss und wen nicht. ​

​Ich entscheide immer noch selbst, wer mich respektlos behandeln darf und wer nicht!  ​​Schließlich bin ich schon über 3 x 7 Jahre alt, damit erwachsen und kann selbständig entscheiden. ​

 

​Ich mag zum Beispiel keine Menschen, die schon im jungen Alter mit dem Messer herumfuchteln und Tieren bei vollem Bewusstsein den Hals abschneiden. ​

​Achso, … Menschen, die dann später die Köpfe anderer Menschen abschneiden, mag ich natürlich auch nicht. ​

​Ich mag keine Menschen, die ihre ihnen anvertrauten Frauen zu Hause einsperren, vergewaltigen und sie unter dickem Tuch verstecken, damit keiner die blauen Flecke sieht. ​

​Ich mag keine Menschen, die mir jeden Genuss verbieten und mir vorschreiben wollen, wie ich zu leben habe. ​

​Ich mag keine Menschen, die sich auf Kosten derer, die arbeiten, um ihre Familien zu ernähren, durchschlagen und dann noch Ansprüche stellen.  ​

​Dabei ist es mir völlig wurscht, wie lange und aus welcher Himmelsrichtung sie unterwegs gewesen sind, um an meine Tür zu klopfen und die Hand aufzuhalten. ​

Ich mag keine Menschen, die mir auf der Straße, in der Kneipe oder im Bus Angst einjagen, weil sie aggressiv sind und mich, oder andere Menschen verprügeln oder gar abstechen wollen.  ​

​Dabei ist es mir total wurscht, ob diese Wut, dieser Hass

  • den hohen Temperaturen,
  • der Kultur,
  • dem sozialen Umfeld,
  • oder dem Charakter
  • dem Temperament

zu schulden ist. ​

Ich mag keine Menschen, die ihre Mitgeschöpfe auf irgendeine Weise quälen, egal ob die nun zwei oder vier Beine haben oder gar keine und dabei so etwas wie klammheimliche Freude empfinden.  ​

Ich mag keine Menschen, welche ihre Frauen und Kinder in Kriegsgebieten zurücklassen, günstig an ein Smartphone gelangen und über WLAN-Verbindung nach Hause telefonieren, sich „pseudoverantwortungsbewusst“ nach dem werten Befinden der Familie erkundigen. ​

​Ich mag keine Menschen, die mir erklären wollen, an wen oder an was ich zu glauben habe, um nicht als Ungläubiger dazu stehen. ​

​​Ich glaube höchstens, dass mein Schwein pfeift, aber das kann in bestimmten Kreisen ja auch schon wieder problematisch sein. ​

Ich bin der Überzeugung, der Islam gehört genauso wenig zu Nordrhein-Westfalen wie zu Deutschland! ​

 

Ich mag keine Menschen, die ständig nur große Töne spucken, wenn es darum geht, die Welt zu retten. ​

Ich mag keine Menschen, die Andersdenkende vom gesellschaftlichen Leben ausschließen wollen und ihnen nicht mal mehr Bier ausschenken, weil sie zu viel Kopfhaar beim Frisör gelassen haben. ​

​Ich mag keine Menschen, die von einem grenzenlosen Europa schwärmen, aber ihre eigene Haustür abschließen, von „Weltoffenheit“ und „Willkommenkultur“ faseln, aber an ihren Briefkästen den Hinweis aufkleben „Bitte keine Werbung“. ​

​Es gibt viele Menschen-Typen die ich mir nicht sympathisch sind, bin ich deshalb etwa ein Menschenfeind?  ​

 

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Eins muss ich aber noch in aller Deutlichkeit klar stellen: ​

​Ich sag es mal mit Worten von Martin Luther: ​

„Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“ 

​Noch weniger mag ich Politiker, die dumm daher quatschen und uns als unerwünschte Personen behandeln, weil wir nicht die Menschen mögen, die in ihrem „Katalog des Menschenmögens“ gelistet sind. ​

 

Es gibt aber auch Themen, die ich unterstütze​…

​Ich stehe für ein JA ​zu Asylbewerbern und Migranten, die ein Recht haben in unserem Land zu leben. ​

​… für ein JA  ​für ein Einwanderungsgesetz ​

… für ein JA  ​zur Erstellung von Grundbedingungen bei einzuführenden Migrationsrichtlinien ​

​… für ein Ja  ​zur Ausweisung von kriminellen und sich illegal in unserem Land aufhaltenden Personen, ​zur zeitnahen Ausweisung von Antragstellern, deren Antrag rechtskräftig abgelehnt wurde, ​​und der Abschaffung von Klagemöglichkeiten gegen einen Ablehnungsbescheid​!

 

Ich wiederhole noch einmal zum Mitschreiben …  ​

ich kämpfe für die soziale Gerechtigkeit ​und ​zur Wiederherstellung der inneren Sicherheit in unserem Land, ​​ich setze mich ​für die Sicherheit für unsere Frauen und Kinder ein! ​

„Niemand rettet uns, außer wir selbst. Wir müssen selbst den Weg gehen.“

Sagte einst Buddha

Es muss sich etwas ändern in unserem Land, die Riege der Altparteien hat Deutschland eigenmächtig auf den Kopf gestellt. ​

​Kämpfen wir dafür, dass Deutschland wieder auf die Füße kommt. ​

​Unterstützt mit mir die Forderungen ​ ​

– zum sofortigen Rücktritt von Angela Merkel ​

​- zur Absetzung der derzeitigen Regierung ​

​- zur strafrechtlichen Verfolgung

der Amtsträger wegen Verletzung ihres Amtseides ​

​MERKEL MUSS WEG! ​

​Fordern wir gemeinsam die​ ROTE KARTE FÜR MERKEL! ​

 

Deutschland braucht Patrioten wie uns, die wir heute mutig und stolz für den Erhalt unserer Heimat demonstrieren. ​

Am 27. Mai gibt es in Berlin eine weitere Gelegenheit anlässlich einer Großdemo auf dem Washington-Platz. – informiert Euch im Internet –

Seid Ihr dabei?! ​

​Ich freue mich, wenn wir uns dort zum gemeinschaftlichen Protest wieder treffen! ​

Mahatma Gandhi hat einmal gesagt: ​

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.

Deutschland braucht uns – nur gemeinsam sind wir stark! ​

Ein guter Redner ist der, der aufhört zu reden, wenn man ihm am liebsten zuhört. ​​

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit​[/vc_column_text]

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